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    Neue Ausgabe des Newsletters ‚GIB AIDS KEINE CHANCE aktuell’ erschienen:

    Neue Ausgabe des Newsletters ‚GIB AIDS KEINE CHANCE aktuell’ erschienen:
    25 Jahre Aids-Präventionskampage und Aktuelles zum Welt-Aids-Tag
    Köln, 20. November 2012. Als die Bundeszentrale für gesundheitliche
    Aufklärung vor 25 Jahren mit ihrer Kampagne GIB AIDS KERINE CHANCE
    startete, galt die Aidsprävention als Tabubruch in Politik und
    Gesellschaft. Eine öffentliche Thematisierung von Sexualität und Kondomen
    gab es bis dahin nicht. Auch sprach sich rund die Hälfte der Bevölkerung
    dafür aus, Aids-Kranke mit niemandem außer dem medizinischen Personal und
    den Angehörigen in Berührung kommen zu lassen.
    Die Aidskampagne entwickelte sich zu einer der bekanntesten und
    erfolgreichsten Präventionskampagnen in Deutschland. Kondome sind
    heutzutage ein normaler Hygieneartikel, emotionale Vorbehalte gegen deren
    Nutzung haben sich mehr als halbiert. Das Schutzverhalten steigt seit 25
    Jahren langsam aber kontinuierlich an. So hat sich beispielsweise der
    Anteil der Menschen, die sich in wechselnden Partnerschaften konsequent
    mit Kondomen schützen, mehr als vervierfacht. Trotz dieser positiven
    Entwicklung gibt es immer noch Menschen, die in Risikosituationen kein
    konsequentes Schutzverhalten praktizieren. Deshalb ist Aidsprävention nach
    wie vor erforderlich, um das hohe Schutzniveau zu halten und weiterhin zu
    verbessern.
    Auch heute noch erfahren HIV-positive Menschen Ausgrenzung und
    Diskriminierung. Eine von der BZgA beauftragte Studie der Deutschen
    AIDS-Hilfe (DAH) zeigt, dass 77 Prozent der befragten Menschen mit HIV im
    Jahr vor der Befragung Diskriminierung im Alltag erlebt haben und 61
    Prozent der befragten HIV-Positiven verschweigen ihre Infektion am
    Arbeitsplatz. Aus diesem Grund hat die BZgA zum Welt-Aids-Tag am 1.
    Dezember die 3. Staffel der Solidaritätskampagne „Positiv zusammen leben“
    gestartet, über die der Newsletter ausführlich berichtet.
    Darüber hinaus informiert der Newsletter ‚GIB AIDS KEINE CHANCE aktuell’
    über die Ergebnisse der Welt-Aids-Konferenz in Washington und ihre
    Bedeutung für die Prävention, über aktuelle Ergebnisse der
    BZgA-Repräsentativerhebung „Aids im öffentlichen Bewusstsein“ als
    kontinuierlichen Seismographen der Prävention und über den neuen
    TV-Kino-Spot der BZgA zu sexuell übertragbaren Infektionen (STI). Da der
    Begriff STI vielen Menschen bislang nicht bekannt ist, wird mit dem Spot
    die Abkürzung erklärt und Zuschauerinnen und Zuschauer aufgefordert, sich
    weitergehend zu dem Thema zu informieren.
    Der Newsletter „GIB AIDS KEINE CHANCE aktuell“ steht zum Download
    unter http://www.bzga.de/presse/publikationen

    Die Dokumentation zu 25 Jahre GIB AIDS KEINE CHANCE steht zum
    Download unter
    http://www.gib-aids-keine-chance.de/kampagnen

    Beide Veröffentlichungen können kostenlos per E-mail unter
    order@bzga.de, per Fax unter 221-8992257 sowie unter
    http://www.bzga.de/infomaterialien/aidsaufklaerung/ bestellt werden.

    _______________________
    Kontakt:
    Dr. Marita Völker-Albert
    Pressesprecherin der
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    51101 Köln
    Tel. 0221-8992280
    Fax: 0221-8992201
    E-Mail: marita.voelker-albert@bzga.de
    http://www.bzga.de

    RSS-Feed: http://www.bzga.de/rss-presse.php
    Twitter: http://www.twitter.com/bzga_de

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im
    Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

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