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    Neu: Skoliosesprechstunde am Klinikum Frankfurt Höchst, jeden Dienstag

    Frankfurt a.M. Skoliose bedeutet die Wirbelsäule ist verkrümmt. Das erfordert, gerade in der Wachstumsphase, eine eingehende Therapie und in manchen Fällen sogar eine Operation. Im Klinikum Frankfurt Höchst wird seit Januar jeden Dienstag, 9 Uhr bis 12 Uhr, nach Vereinbarung über die orthopädische Ambulanz, Cornelia Baier oder Bärbel Morgenroth, Tel. 069 3106 2901 oder -2904, eine extra Skoliosesprechstunde angeboten. Mit PD. Dr. med. Konstantinos Kafchitsas konnte als neuer Leiter des Departements für Wirbelsäulenchirurgie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ein Experte für den Bereich Skoliose und Wirbelsäulendeformitäten gewonnen werden.

    „Die Therapie von Patienten mit Skoliose und anderen Wirbelsäulendeformitäten erfordert eine große Erfahrung sowohl in der konservativen als auch operativen Wirbelsäulentherapie. So gilt es abzuwägen, ob eine konservative Behandlung z.B. mit einem Korsett den gewünschten Erfolg bringt oder ob eine Operation eine rasche Verschlechterung einer Deformität aufhalten sollte“, unterstreicht PD Dr. med. Kafchitsas.

    Über die Behandlung von Skoliose
    Die konservative Behandlung der Skoliose gilt in Deutschland dann als effektiv, wenn die Krümmung der Wirbelsäule bei bestehender Wachstumserwartung keinen Fortschritt zeigt oder eine Verbesserungstendenz nachzuweisen ist. Das Chêneau-Korsett wird als das am weitesten verbreitete Korsett zur konservativen Behandlung eingesetzt. Halbjährliche bis jährliche Kontrolltermine werden empfohlen. Besonders wichtig ist es, im Wachstumsalter den richtigen Beginn der Korsettversorgung nicht zu verpassen. Der frühzeitige Behandlungsbeginn mit einer hoch korrigierenden Korsettversorgung gewährleistet die kürzest mögliche Behandlung und die bestmögliche Lebensqualität.

    Als neues aber etabliertes Verfahren wird die Growing-Rod-Methode am Wirbelsäulenzentrum Klinikum Frankfurt Höchst angewandt, bei der spezielle Wachstumsstäbe Verwendung finden (VEPTR- Vertical Expanding Prosthetic Titanium Rib). Im Verlauf werden dann die Konnektoren, die diese Stäbe verbinden, gelöst um das Konstrukt auseinanderzuziehen und ein weiteres Wachstum zu ermöglichen. Das Klinikum Frankfurt Höchst verfügt über modernste diagnostische und operative Möglichkeiten. So werden Verfahren wie variable Röntgentechnik, Navigation und intraoperatives Neuromonitoring angewandt. Die enge Zusammenarbeit mit der Kinderintensivstation und der großen Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Frankfurt Höchst stellt die notwendige Voraussetzung für die Behandlung der überwiegend kindlichen und jugendlichen Skoliosepatienten dar.

    Über die Klinik für Orthopädie
    Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie unter Leitung von Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke am Klinikum Frankfurt Höchst ist spezialisiert auf die operative und konservative Behandlung von angeborenen und erworbenen Erkrankungen sowie Verletzungen und Verletzungsfolgen der Stütz- und Bewegungsorgane (ambulant und stationär). Zur Diagnostik und Befundsicherung stehen fachübergreifend modernste bildgebende Verfahren zur Verfügung. Jährlich werden hier 1800 Patientinnen und Patienten operiert, darunter mehr als 700 Gelenkprothesen (über 400 Hüftgelenkprothesen, 300 Kniegelenkprothesen). Die konservative und operative Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen stellen einen weiteren Schwerpunkt der Klinik dar. Im Jahr 2012 wurde in der Klinik die multimodale Schmerztherapie zur konservativen Behandlung von chronischen Wirbelsäulenleiden etabliert. Operativ wird ein breites Spektrum der Wirbelsäulenchirurgie wie Operationen bei Bandscheibenleiden, Instabilitäten, Skoliose und Tumoren durchgeführt. Hierbei kommen Verfahren wie mikrochirurgische Operationen, Bandscheibenprothesen und Versteifungsoperationen zur Anwendung. Das Department für Wirbelsäulenchirurgie der Klinik für Orthopädie ist integrativer Bestandteil des 2012 gegründeten interdisziplinären Wirbelsäulenzentrums Frankfurt Höchst (Leitung. Prof. Dr. med. Hans-Georg Höllerhage, Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke).

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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