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    Nächstes Treffen der Selbsthilfegruppe Bauchspeicheldrüsenerkrankungen am Klinikum Frankfurt Höchst am 21. Mai

    Frankfurt a.M. Am Montag, 21. Mai 2012, findet um 16 Uhr das nächste Treffen der regionalen Selbsthilfegruppe Bauchspeicheldrüsenerkrankungen in den Tagungsräumen 1 und 2 (Gebäude A, EG) des Klinikums unter Federführung der Klinik für Chirurgie, Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, statt. Chirurgen, Onkologen sowie Experten weiterer Fachdisziplinen stehen für Fragen zu Diagnostik und Therapiemöglichkeiten von Bauchspeicheldrüsenerkrankungen bzw. Pankreaskrebs zur Verfügung und informieren über spezielle Angebote für Betroffene. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 06252 796890 oder per E-Mail an adp.berg@web.de.

    Der Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. ist mit seinen bundesweit über 1.100 Mitgliedern eine Selbsthilfeorganisation für alle Patienten, bei denen eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse vorliegt oder vermutet wird. Hierbei kann es sich beispielsweise um einen Tumor der Bauchspeicheldrüse (z.B. Pankreaskarzinom) oder um eine Entzündung (Pankreatitis) handeln. Besonders intensiv bemüht sich der Verein um Patienten, bei denen die Bauchspeicheldrüse wegen einer dieser Erkrankungen teilweise oder vollständig entfernt werden musste. Zweck des AdP e. V. ist die Förderung der Gesundheit und Rehabilitation von partiell und total Pankreatektomierten und nicht operierten Bauchspeicheldrüsenerkrankten unter besonderer Berücksichtigung der Krebspatienten und ihrer Angehörigen. Hans Berg, selbst Betroffener und Leiter der AdP-Regionalgruppe Bergstraße/ Odenwald/Darmstadt/Frankfurt, hatte gemeinsam mit Ärzten des Klinikums Mitte November 2011 im Rahmen der Krebswoche des Tumorzentrums Frankfurt Höchst die regionale Selbsthilfegruppe Bauchspeicheldrüsenerkrankungen für den Frankfurter Raum gegründet. Am Klinikum sind pro Jahr zwei Gruppentreffen geplant.

    Über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst
    Die Etablierung des Tumorzentrum Frankfurt Höchst dient der Erweiterung der guten medizinischen und pflegerischen Versorgung durch die einzelnen Fachkliniken am Kliniku Frankfurt Höchst zu einer interaktiven, fachabteilungsübergreifenden optimierten Versorgung der Patienten. Hierbei bilden die nachfolgenden Zentren weitere Spezialisierungen, die entweder direkt zum Tumorzentrum gehören wie das Brustzentrum (zertifiziert durch die EUSOMA) und das Gynäkologische Krebszentrum (zertifiziert durch die DKG) oder als Kompetenzzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst mit ihrem Versorgungsangebot die Behandlung onkologischer Erkrankungen unterstützen. Hierzu gehören das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen des Pankreas (zertifiziert durch die DGAV) und das Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (zertifiziert durch die DGAV).

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Goethe Universität mit 18 Kliniken (rund 1000 Betten inkl. tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nicht-ärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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