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    Modernes Verfahren bei Knorpelschäden

    Gelenke im menschlichen Körper verbinden nicht nur unsere Knochen miteinander, sondern sorgen auch für einen hohen Grad an Beweglichkeit. Dank ihnen können wir Gehen, Laufen oder Springen. Dabei wird das Knie am stärksten beansprucht: Es ist permanent in Bewegung und muss ein Vielfaches des eigenen Körpergewichts abfedern. Eine Knorpelschicht an den Gelenkflächen macht eine reibungslose Beweglichkeit möglich. Das Knorpelgewebe besitzt im Gegensatz zu anderen Geweben im Körper keine Blutversorgung, sodass Schäden am Knorpel, verursacht beispielsweise durch Verletzungen oder starke Abnutzung, nicht von selbst heilen können. Ist die schützende Gleitschicht beeinträchtigt, wird Bewegung schnell schmerzhaft. Unbehandelt können Knorpeldefekte langfristig zu Arthrose führen, die in fortgeschrittenem Stadium sogar einen Gelenkersatz erforderlich machen kann. Das Krankenhaus Buchholz setzt bei der Behandlung von umschriebenen
    Knorpelschäden auf moderne Verfahren, die den Einsatz von Prothesen möglichst lange verhindern. Die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie um Chefarzt Dr. Bernd Hinkenjann nutzt ein spezielles Implantat, welches aus einer biologischen Kollagen-Schicht besteht. Nach dem Einsatz wandern körpereigene Stammzellen in das Implantat ein, der beschädigte Teil des Knorpels kann sich nach und nach regenerieren, indem der Schaden mit neu entstandenem Knorpel ausgefüllt wird. Ein großer Vorteil für den Patienten: Dank
    minimal-invasiver Operation, d. h. einem Verfahren mittels kleinster Schnitte, ist der Eingriff
    schonend für Gewebe und Organismus, reduziert Beschwerden nach der Operation und verbessert die Gelenkbewegung. Bereits nach fünf Tagen kann der Patient das Krankenhaus wieder verlassen.

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