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    Mit modernen Hörgeräten fit für Gespräche: forsa-Umfrage Hören stellt erste Zwischenergebnisse vor

    Rund 15 Millionen Bundesbürger haben ein eingeschränktes Hörvermögen. Doch inwieweit nehmen sie diese Einschränkung auch als solche wahr? Und welche Unterstützung können moderne Hörgeräte den Betroffenen bieten? – Um Antwort auf Fragen wie diese zu finden, sucht das forsa-Institut im Auftrag der bundesdeutschen Akustikergemeinschaft HÖREX seit dem vergangenen Jahr Interessenten, die gesprochene Worte wieder besser verstehen wollen. Im Rahmen der großen „forsa-Umfrage Hören“, die noch bis zum Frühjahr 2013 läuft, erhalten sie die Möglichkeit, zwei Wochen lang neueste und nahezu unsichtbare Hörsysteme im Alltag zu testen sowie Auskunft über ihre Wünsche und Erfahrungen zu geben. Eine vergleichbare forsa-Umfrage gab es bereits 2007/2008. Aktuell präsentieren die Organisatoren erste Zwischenergebnisse zum laufenden Umfrage-Projekt, an dem sich bisher bereits mehr als 1.500 Probanden beteiligten.

    Hieß es nun Puppe oder Suppe? Sand oder Wand? Beule oder Keule? – Dass wir ein Wort eines Gesprächspartners falsch verstehen, kommt tagtäglich und überall vor, und mitunter führen diese so genannten Verhörer dann zu komischen und belustigenden Situationen.

    „Ganz anders ist es jedoch, wenn das Verhören zum regelmäßigen Begleiter beim Umgang mit anderen Menschen wird“, erklärt Tannassia Reuber von der HÖREX Hör-Akustik eG. „Wenn häufige Missverständnisse das Vertrauen in den eigenen Hörsinn erschüttern, kann das generell die Freude an Gesprächen und gemeinsamen Erlebnissen trüben.“

    Erste Zwischenergebnisse der laufenden forsa-Umfrage Hören zeigen, dass insbesondere akustisch anspruchsvolle Situationen die Betroffenen an die Grenzen ihres Hörvermögens führen. Gespräche in ungestörter Umgebung bereiteten lediglich 24 Prozent der bisherigen Befragten Schwierigkeiten. Traten während des Gesprächs jedoch störende Hintergrundgeräusche auf, so waren ganze 71 Prozent in ihrem Hörverstehen beeinträchtigt.

    „Entsprechend ausgeprägt ist bei vielen Probanden der Wunsch, gerade in lauten und lebendigen Situationen wieder alles mitzubekommen“, erläutert Tannassia Reuber. „So sagten zwei von drei Umfrageteilnehmern vor ihrem Hörgeräte-Test, sie würden sich von diesem insbesondere eine Verbesserung bei Gesprächen mit störenden Hintergrundgeräuschen erhoffen. Gesprächsorte, an denen die Befragten wieder mehr als bisher verstehen wollten, waren zudem Restaurants, Cafés und Partys. Für diese Orte wünschten sich 44 Prozent eine Verbesserung.“

    72 Prozent der Testteilnehmer erreichten auf Anhieb besseres Verstehen in lauter Umgebung

    Von den bisher 1.512 Teilnehmern der forsa-Umfrage besaßen 64 Prozent keinerlei vorherige Erfahrungen mit Hörgeräten. Die zuvor geäußerten Hoffnungen hinsichtlich eines verbesserten Sprachverstehens erfüllten sich für die meisten Teilnehmer bereits während der zweiwöchigen Testphase. In ruhiger Umgebung verstanden 79 Prozent gesprochene Worte besser, 43 Prozent sogar deutlich besser. Und für Gespräche mit störenden Hintergrundgeräuschen konstatierten 72 Prozent der Befragten dank der Testgeräte ein besseres Sprachverstehen; 28 Prozent verstanden sogar deutlich besser als vorher.

    Nicht zuletzt wurden die Verbesserungen auch von vielen Gesprächspartnern bemerkt. So bestätigten ganze 64 Prozent der Probanden, dass andere Menschen während der Testphase festgestellt hätten, die Befragten würden sie nun besser verstehen können als vorher.

    „Unsere bisherigen Zahlen sprechen dafür, dass sich das Hörverstehen vieler Menschen bereits binnen kurzer Zeit deutlich verbessern lässt – insbesondere auch in lauten und lebendigen Hörsituationen“, so Tannassia Reuber. „Wir sind zuversichtlich, dass diese guten Werte auch im weiteren Verlauf unserer Untersuchung Bestätigung finden. Und wir hoffen auf viele neue Interessenten, die die Möglichkeit zu einem Hörgerätetest ebenfalls nutzen und unser Umfrageprojekt mit ihren Einschätzungen unterstützen möchten.“

    Interessenten für eine Teilnahme an der großen forsa-Umfrage Hören können sich auf www.hoerstudie.de weitergehend über das Projekt informieren. Verzeichnet sind hier auch sämtliche Partner der Umfrage, bei denen man sich für die Teilnahme anmelden kann.

    Redaktioneller Hinweis:

    Die HÖREX Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit rund 380 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HÖREX-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HÖREX bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketing-Unterstützung und zahlreiche Dienstleistungen, Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoerrex.de

    Die forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH wurde 1984 in Köln gegründet. 1991 eröffnete forsa ein Büro in Berlin, das heute Hauptsitz ist. forsa verwendet modernste Forschungstechnologien. Das Institut war Mitte der 80er Jahre eines der ersten in Deutschland, das computergestützte Telefonumfragen (CATI) einsetzte und weiter entwickelte. Bei der Entwicklung und Durchführung empirischer Erhebungen arbeitet forsa eng mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Der wissenschaftliche Beirat des Instituts besteht aus namhaften Sozialforschern und garantiert die Einhaltung hoher methodischer und inhaltlicher Standards. forsa führt jede Art von Markt-, Meinungs- und Sozialforschung durch, bei der die Methoden empirischer Sozialforschung eingesetzt werden können. Alle Erhebungs- und Auswertungsarbeiten werden von forsa selbst durchgeführt. forsa verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Befragung zur Gesundheitsforschung. Weitere Informationen finden Sie unter www.forsa.de

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