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    Mit dem Linux Thin Client auf Visite

    Wenn der leitende Arzt mit seinem Team zur Visite kommt, konzentriert sich alles auf ihn. Dokumentarische Pflichten sollen dabei schnell und natürlich mobil am Krankenbett erfolgen. Aus IT-Sicht lassen sich Informationen besonders kosteneffizient mit einem Linux Thin Client erfassen. Doch wie mobil ist ein Linux Thin Client überhaupt?

    Mobile Dokumentation mittels Linux Thin Client

    Als IT-Unterstützung für die Visite oder die Pflegedokumentation in Krankenhäusern und Kliniken kommen prinzipiell viele Endgeräte in Frage. Doch ein stationärer Linux Thin Client eignet sich bestenfalls auf einem Visitenwagen mit mobiler Stromversorgung für den mobilen Einsatz. Tabletts sind dagegen äußerst beweglich, aber meist teuer oder inkompatibel mit dem KIS bzw. der Dokumentationssoftware. Kompatibel und komfortabel sind leichte Notebooks mit Windows – aber auch teuer in der Wartung. Eine besonders praktische Lösung, weil kostengünstig, kompatibel und mobil, stellt ein mobiler Linux Thin Client dar.

    Mobiler Linux Thin Client auf dem Notebook

    Ein mobiler Linux Thin Client lässt sich sehr einfach erstellen. Benötigt werden eine kostengünstige, aber möglichst robuste und leichte Notebook-Hardware sowie ein Thin Client-Betriebssystem, beispielsweise der IGEL Universal Desktop Converter 2 (UDC2) mit IGEL Linux. Der Hersteller bietet fünf Migrationspfade an, darunter einen mit USB-Token. Dieser wird einfach an das Zielgerät angeschlossen und davon gebootet. Der Installationsprozess formatiert die Festplatte und verwandelt das Notebook auf logischer Ebene in einen Linux Thin Client. Dafür genügt ein HDD- oder SSD-Speicher von 1 GB! Im IGEL UDC2 inbegriffen sind WLAN-Treiber und ein Batteriemanagement.

    Mitarbeiter/innen schätzen den mobilen Linux Thin Client

    Kliniken und Krankenhäuser, die diese Variante bereits für die Visite oder Pflegedokumentation nutzen, haben festgestellt, dass die Notebooks mit Linux Thin Client beim Personal gut ankommen. Dank der Verbindung zum – in der Regel Citrix-basierten – Desktop im Rechenzentrum besitzt der mobile Linux Thin Client ein Look & Feel wie ein echtes Windows-Notebook. „Für die Zukunft ist durchaus vorstellbar, dass wir unserem Personal solche Geräte auch für private Zwecke zur Verfügung stellen“, kommentiert eine IT-Leiterin aus dem Pflegebereich einer Großklinik mit Blick auf den zunehmenden Mobility-Trend. „Über den Browser könnten sie ortsunabhängig auf ihre gekapselten zentralen Applikationen zugreifen und ansonsten gefahrlos den Browser für Cloud-basierte Anwendungen nutzen.“

    Fazit: kosteneffizient, mobil und sicher

    Mobile Linux Thin Clients (https://www.igel.com/de) auf Notebooks bilden eine gute Alternative für Visite- und Pflegedokumentation in Kliniken und Krankenhäusern. Im Fall von IGEL kommt dazu noch ein wesentlicher Vorteil: Über die im Lieferumfang enthaltene Remote-Managementlösung IGEL Universal Management Suite (UMS) lassen sich alle mobilen und stationären Linux Thin Clients, Zero Clients und Windows-basierten Thin Clients von IGEL über eine einheitliche Bedienoberfläche fernadministrieren und verwalten. So ist letztendlich auch das IT-Personal zufrieden.

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