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    Mit über 3.000 Euro gegen das „Gesicht der Armut“: Nutricia unterstützt „Lauf der guten Hoffnung“

    ERLANGEN/OBERSTDORF – Wandern, walken, was bewegen: Nutricia schnürte einmal mehr die Wanderschuhe für den humanitären Zweck. Unter dem engagierten Leitmotiv „SupportingLife“ ging es für 14 Mitarbeiter des Spezialisten für medizinische-enterale Ernährung am 14.07.2012 ins Allgäu zum nunmehr fünften „Lauf der guten Hoffnung“. Die sportliche Herausforderung trat auf dem insgesamt rund 15-stündigen Fußmarsch zwischen ?Oberstdorf und Oberstaufen jedoch in den Hintergrund. Die antreibende Kraft auf der 60 Kilometer langen Strecke war karitativer Natur: Durch das Startgeld in Höhe von zehn Euro und Patenlaufgelder aus dem Kollegenkreis unterstützte jeder Hoffnungs-Läufer den 2008 von Peter Melchin mit ins Leben gerufenen Hilfsverein „Gegen NOMA e. V.“. Als Premiumpartner übernahm Nutricia unter anderem die Anmeldegebühr für jeden Mitarbeiter. So konnten die Läufer zusammen mit der Geschäftsleitung mit über 3.000 Euro den Lauf der guten Hoffnung unterstützen und einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen die lebensgefährliche Erkrankung NOMA leisten. Nutricia setzt sich seit 2005 unter dem Siegel „SupportingLife“ weltweit durch Finanz- und Sachspenden sowie durch fachliches Know-how für Projekte ein, die die Lebensumstände Benachteiligter grundlegend und nachhaltig verbessern.

    Prävention durch Nachhaltigkeit
    „Wer einmal die entsetzlichen Ausmaße dieser Krankheit gesehen hat, den lässt der Gedanke an Hilfe nicht mehr los“, bringt es Schauspieler Michael Mendl auf den Punkt. Der TV-Star setzte sich bereits in Burkina Faso mit betroffenen Kindern auseinander und unterstützt als Schirmherr von „Gegen NOMA“ neben zahlreichen anderen prominenten Läufern den Spendenlauf. Nutricia zeigt aktiv Präsenz, um mangelernährten und Not leidenden Kindern in Westafrika nachhaltig beizustehen und Neuerkrankungen vorzubeugen. Denn NOMA ist heilbar: Die Seuche ließe sich bei adäquater medizinischer Versorgung, ausreichender Ernährung und unter Einhaltung hygienischer Grundsätze gänzlich eliminieren. Wird die Krankheit im Frühstadium erkannt, ersparen schon Antibiotika den Kindern einen langen, unmenschlichen Leidensweg. Nachhaltigkeit hat dabei oberste Priorität. Ziel ist es, die Bevölkerung und medizinische Fachkräfte vor Ort langfristig für die Ursachen von NOMA zu sensibilisieren und aufzuklären.

    Soziale Ausgrenzung stoppen
    Betroffen von NOMA sind in erster Linie Kinder unter sechs Jahren in Entwicklungsländern, hauptsächlich in Afrika. Jährlich, so beziffert es die WHO, stecken sich 100.000 Menschen mit der Krankheit an, die nicht umsonst den Beinamen „Gesicht der Armut“ trägt. Mangelnde Hygiene, anhaltende Unterernährung und ein schwaches Immunsystem bringen die bakterielle Infektion, die Gesichtsknochen und -gewebe zerfrisst, zum Ausbruch. Die jungen Opfer werden auf diese Weise grausam entstellt und deshalb oft aus Familien und sozialer Gemeinschaft ausgestoßen. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, führt sie in 80 Prozent der Fälle zum qualvollen Tod.

    Unterstützung auch für SOS-Kinderdörfer
    „Gegen NOMA Parmed e.V.“ fördert Hilfe zur Selbsthilfe. Ein Credo, das sich konsequent durch das gesamte soziale Engagement von Nutricia zieht. Neben der Kooperation mit dem Hilfsverein unterstützt Nutricia außerdem weltweit SOS-Kinderdörfer. Besonders verbunden ist das Erlanger Unternehmen mit der SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth in Deutschland. „Die Lebenssituation von erkrankten Menschen zu verbessern bestimmt unsere tägliche Arbeit. Diese gelebte Überzeugung setzt sich konsequent in unserem SupportingLife-Engagement fort, auf das die Mitarbeiter der Nutricia sehr stolz sind“, weiß Silke Kadach, SupportingLife-Programmverantwortliche.

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