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    Ministerin Malu Dreyer ehrt Städtisches Krankenhaus Pirmasens

    Pirmasens, 19. August 2011. Das Städtische Krankenhaus Pirmasens ist heute für den besonderen Einsatz von Ärzten und Pflegepersonal für die Organspende geehrt worden. „Sie tragen eine große Verantwortung“, erklärte Malu Dreyer, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, bei der Auszeichnungsveranstaltung in der Klinik. „Die schwer kranken Patientinnen und Patienten, die dringend auf eine Transplantation warten, vertrauen darauf, dass Sie an die Organspende denken. Aber auch die Angehörigen des Organspenders, die einen nahestehenden Menschen verloren haben, brauchen Ihre Unterstützung und Ihre Anteilnahme“, so die Ministerin.

    „In unserem Krankenhaus gilt die Organspende als ein Akt der Nächstenliebe und Solidarität. Unsere Transplantationsbeauftragten begleiten Organspenden mit hoher Fachkompetenz und großem Respekt gegenüber dem Spender und seiner Familie“, sagte Kai Noll, Arzt und stellvertretender Geschäftsführer des Städtischen Krankenhauses Pirmasens.

    Seit 2003 zeichnen das Gesundheitsministerium und die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) jährlich ein Krankenhaus in Rheinland-Pfalz aus. Ausschlaggebend für die Auswahl sind Kriterien wie die Unterstützung der Transplantationsbeauftragten durch die Klinikleitungen, die Fortbildung des Klinikpersonals sowie die Erarbeitung von Leitlinien und Verfahrensschritten für den Akutfall Organspende.

    „Das Engagement der Krankenhäuser ist der Schlüssel zum Überleben der Patienten auf der Warteliste“, betonte Dr. med. Undine Samuel, Geschäftsführende Ärztin der DSO in der Region Mitte. „Die heutige Auszeichnung soll alle Krankenhäuser motivieren, die Organspende selbstverständlich als einen Teil des Versorgungsauftrages ernst zu nehmen.“

    In Deutschland stehen cirka 12.000 Patienten auf der Warteliste für ein neues Organ. Im Jahr 2010 konnten 5.083 Transplantationen inklusive Lebendspenden durchgeführt werden. Jedes Jahr sterben etwa 1.000 Menschen, weil nicht rechtzeitig ein neues Organ für sie zur Verfügung stand.

    Die DSO ist seit Juli 2000 die bundesweite Koordinierungsstelle für Organspende. In der Akutsituation Organspende begleitet sie alle Abläufe: Von der qualifizierten Feststellung des Hirntods über das Gespräch mit den Angehörigen, über die medizinischen Maßnahmen zur Erhaltung von Organen und zum Schutz der Organempfänger bis hin zum Organtransport. Daneben unterstützt sie die Krankenhäuser durch Fortbildungen und Prozessoptimierung zum Thema Organspende. Die Mitarbeiter der DSO-Region Mitte, zu der das Saarland, Hessen und Rheinland-Pfalz gehören, betreuen insgesamt 205 Krankenhäuser, davon 84 in Rheinland-Pfalz.

    Ansprechpartner:

    Alexandra Hesse, Krankenhaus-Kommunikation
    Deutsche Stiftung Organtransplantation, Deutschherrnufer 52, 60594 Frankfurt am Main
    Tel.: +49 (69) 677 328 - 9420, Fax: +49 (69) 677 328 - 9409, E-Mail: kh-info@dso.de

    Dr. med. Undine Samuel, Geschäftsführende Ärztin der Region Mitte
    Deutsche Stiftung Organtransplantation, Haifa-Allee 2, 55128 Mainz
    Tel.: + 49 (69) 677 328 - 6001, Fax: + 49 (69) 677 328 - 6099, E-Mail: mitte@dso.de

    Beate Fasbender-Döring, Pressesprecherin
    Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz
    Bauhofstraße 9, 55116 Mainz
    Tel: +49 (6131) 162 377, Fax: +49 (6131) 162 373, E-Mail: presse@msagd.rlp.de

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