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    Ministerin Anita Tack zeichnet das Asklepios Fachklinikum Brandenburg aus

    Brandenburg, 28. Oktober 2011. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klini-kums haben sich für die Menschen stark gemacht, die dringend auf eine lebensret-tende Transplantation warten“, sagte Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) heute auf einer Festveranstaltung des Asklepios Fachklinikums Brandenburg. Sie überreichte dem Geschäftsführer Volker Thesing für überdurchschnittliches En-gagement für die Organspende eine Urkunde und eine Bronzeskulptur.

    Ausschlaggebend für die Ehrung sind Kriterien wie die Unterstützung der Transplantati-onsbeauftragten durch die Klinikleitungen, die Fortbildung des Klinikpersonals sowie die Erarbeitung von Leitlinien und Verfahrensschritten für den Akutfall Organspende. „Die Kolleginnen und Kollegen in dem heute geehrten Krankenhaus haben die Organspende mit Kompetenz und Mitgefühl als Aufgabe angenommen“, erklärte Dr. Detlef Bösebeck, Geschäftsführender Arzt der DSO in der Region Nord-Ost. „Dieses vorbildliche Engage-ment wollen wir öffentlich würdigen.“

    „Die Identifizierung möglicher Organspender, die Kontaktaufnahme zu den Angehörigen und die Bitte zur Einwilligung in die Organspende sind schwere Aufgaben, die sehr viel Fingerspitzengefühl und Engagement von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abver-langen“, betonte Ministerin Tack. Mit Blick auf die Bundesregierung forderte sie endlich stabile und praktikable Rahmenbedingungen für die Organspende. Eine Entscheidung sei überfällig.

    „Eine Organspende ist jederzeit in jedem Krankenhaus mit Intensivstation möglich“, führ-te Bösebeck aus. „Die Koordinatorinnen und Koordinatoren der DSO sind rund um die Uhr für Fragen erreichbar und unterstützen die Mitarbeiter im Krankenhaus im Falle einer Organspende vor Ort.“

    „Das Leben ist das höchste Gut“, sagte MR Dr. Eckard Marg, Ärztlicher Direktor des Asklepios Fachklinikums Brandenburg und Chefarzt der Neurologie. „Die Organspende hilft einem Menschen ohne einem anderen zu schaden.“

    Die DSO ist seit Juli 2000 die bundesweite Koordinierungsstelle für Organspende. In der Akutsituation Organspende begleitet sie alle Abläufe: Von der qualifizierten Feststellung des Hirntods über das Gespräch mit den Angehörigen, medizinische Maßnahmen zur Erhaltung von Organen und zum Schutz der Organempfänger bis hin zum Organtrans-port. Daneben unterstützt sie die Krankenhäuser durch Fortbildungen und Prozessopti-mierung zum Thema Organspende. Die Mitarbeiter der DSO-Region Nord-Ost, zu der Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gehören, betreuen insgesamt 114 Krankenhäuser, davon 45 in Brandenburg.

    Ansprechpartner:

    Alexandra Hesse, Krankenhaus-Kommunikation
    Deutsche Stiftung Organtransplantation, Deutschherrnufer 52, 60594 Frankfurt am Main
    Tel.: +49 (69) 677 328 - 9420, Fax: +49 (69) 677 328 - 9409, E-Mail: kh-info@dso.de

    Dr. med. Detlef Bösebeck, Geschäftsführender Arzt der DSO-Region Nord-Ost
    Deutsche Stiftung Organtransplantation, Straße des 17. Juni 106–108, 10623 Berlin
    Tel.: +49 (69) 677 328 2001, Fax: +49 (69) 677 328 2099, E-Mail: nord-ost@dso.de

    Wichtiger Hinweis: Für die DSO-Region Nord-Ost (Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern) gilt eine neue gebührenfreie Rufnummer für Spendermeldungen (24h):0800-488 00 88

    Alrun Kaune-Nüßlein, Pressesprecherin und Leiterin des Referats Öffentlichkeitsarbeit und Inter-nationale Kooperationen
    Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg
    Heinrich-Mann-Allee 103, Haus 45, 14473 Potsdam
    Tel: +49 (331) 866-7016, Fax: +49 (331) 866-7018, E-Mail: Alrun.Kaune-Nuesslein@MUGV. Brandenburg.de
    Edda Gehrmann, Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit

    ASKLEPIOS Fachklinikum Brandenburg
    Anton-Saefkow-Allee 2, 14772 Brandenburg
    Tel. +49 (3381) 78 2106, Fax +49 (3381) 78 2272, E-Mail: e.gehrmann@asklepios.com - www.asklepios.com

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