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    Medizinische Woche Baden-Baden 2014: Hyperthermie auf „Europas größtem Ärztekongress für Komplementärmedizin“

    Hyperthermie ist ein zentrales Thema einer Vortragsveranstaltung, die am 2. 11. 2014 im Rahmen der 48. Medizinischen Woche in Baden-Baden stattfindet. Die Oncotherm GmbH, Entwickler und Anbieter hyperthermischer Systeme, präsentiert sich hier auf einem Stand (UG-27). „Wir nutzen unserer Präsenz auf Europas größtem Ärztekongress für Komplementärmedizin, um die Möglichkeiten der Oncothermie mit anderen Therapien der Erfahrungsheilkunde vorzustellen. Die Oncothermie als Form der Hyperthermie fügt sich ein in Konzepte, die die Schulmedizin unterstützen können. In der Onkologie etwa gilt die Hyperthermie als vierte Säule, um co-medikativ Radio- oder Chemotherapie zu stabilisieren“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie.

    Bei der Medizinischen Woche stellen Oncotherm-Anwender aus u.a. die Greizer Klinik im Leben (2.OG.-2). Dr. Friedrich Douwes, Klinik St.Georg, Bad Aibling, referiert über „Biologische Krebstherapie - Möglichkeiten und Grenzen“. Prof. Dr. med. Holger Wehner, Gisunt-Klinik, Wilhelmshaven eröffnet am 2.11.2014, die Vortragstagung der Deutschen Gesellschaft für Hyperthermie e.V.. Beiträge hier u.a.: „Therapieoptimierung mit Hyperthermie, Phytopharmaka (Curcumin) und Chemotherapeutika“ (Dr. med. Hüseyin Sahinbas, Bochum), „Hochdosierte Vitamin C-Behandlung in Kombination mit loko-regionärer und systemischer Ganzkörperhyperthermie“, (Dr. Douwes). Methoden der Hyperthermie zur Behandlung von Hirntumoren, (Dr. med. Dr. rer. nat. Erich Dieter Hager, Bad Bergzabern), „Insulin-Potenzierte Chemotherapie in Verbindung mit loko-regionaler Hyperthermie und aktiver Fiebertherapie“, Dr. Peter Wolf, Hannover.

    Bei der Oncothermie-Behandlung reagiert der gesunde Organismus auf das künstliche Fieber abgestuft: Krebszellen sind hitzeempfindlicher als gesunde Körperzellen. Immunologische Abwehrmechanismen gegen Tumorzellen werden aktiviert; maligne Zellen, die sich nach chemo- oder strahlentherapeutischer Behandlung regenerieren wollen, werden gestört. Die Oncothermie will entsprechend nicht allein und alternativ zu Strahlen- und Chemotherapie den Krebs angreifen, sondern im Dreiklang mit ihnen. Denn die Wärmetherapie geht davon aus, dass Chemo- und Strahlentherapien intensiver wirken in einem Gewebe, in dem die Durchblutung durch höhere Eigentemperatur gesteigert ist. Dabei wirkt die Oncothermie selbst nicht-toxisch und kann so das Wohlbefinden der Patienten und seine Konstitution während schulmedizinischer Verfahren verbessern „Sie stärkt nicht nur das Immunsystem. Sie greift auch Krebszellen selbst an. Deren Reparaturfähigkeiten nehmen ab, wenn sie erhöhten Temperaturen ausgesetzt sind. Durch elektromagnetische Wellen wird Wärme im Tumorgewebe erzeugt, infolge der Krebszellen absterben.“ so Prof. Dr. András Szász.

    Die Oncothermie als lokoregionale Hyperthermie fokussiert elektrische Energie und Wärme auf begrenzte Körperregionen. Krebszellen werden lokal attackiert. „Deshalb eignet sich die lokale Hyperthermie besonders für schwache Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung

    Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren in Europa. Derzeit werden weltweit mehr als 100.000 Oncothermie-Behandlungen pro Jahr durchgeführt.

    Kontakt: Janina Leckler, +49 2241 3199223, E-mail: leckler@oncotherm.de

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