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    Marketing für Videosprechstunden-Systeme: Die Überzeugungsqualität vieler Argumente ist aus Arztsicht häufig nur gering

    Worum es geht
    Anbieter von Videosprechstunden-Systemen beklagen eine bislang nur geringe Resonanz bei Haus- und Fachärzten. Doch ursächlich hierfür ist nicht allein - wie häufig unterstellt - das Desinteresse der Mediziner, sondern auch die Verwendung unzureichender Verkaufsargumente.

    An der Zielgruppe vorbei
    Das zeigen die ersten Ergebnisse einer Explorationen zu den Marketing- und Vertriebs-Konzepten von Digital-Anbietern. Untersucht wird hierbei, wie niedergelassene Ärzte die Überzeugungs-Qualität der verwendeten Argumente beurteilen. Für das Segment der Angebote von Videosprechstunden-Systemen ergab sich u. a., dass die Nutzen-Beschreibung einer Zeitersparnis für den Arzt lediglich einen Score von 16% erhielt (Maximum: 100%), die Erhöhung der Versorgungsqualität erreichte ein Niveau von 23%, Testimonials mit anonymisierten Anwendern führen sogar zu negativen Werten und sind damit für die Zielgruppe sogar ungeeignet.

    Das Setting muss stimmen
    Grundsätzlich sind Ärzten viele Selling Points - auch zu anderen Digital-Lösungen - zu theoretisch, oberflächlich und / oder nichtssagend. Ihre Erwartungen bestehen in Spezifizierungen, Beispielen und Berechnungen, um den Nutzen der Angebote konkret einschätzen zu können. Überdies zeigt sich, dass es notwendig ist, ganz bestimmte Keywords zu verwenden, um die potenziellen Kunden überhaupt zu erreichen. Ebenso existiert eine „Blacklist“ von Formulierungen, die unbedingt zu vermeiden sind. Hinzu kommt bei Videosprechstunden-Anbietern, dass sich die Positionierungen aus Arztsicht nur gering voneinander unterscheiden.

    Hilfestellung für Anbieter
    Die Resultate der Ende Juli abgeschlossenen Untersuchung bilden die Basis für einen Argumentations-Check, mit dessen Hilfe Digital-Anbieter die Kommunikations-Inhalte ihrer Marketing- und Verkaufs-Konzepte auf den Grad der Zielgruppen-Tauglichkeit hin überprüfen können.

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