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    Krankenhausreform muß nachsitzen - KGSH zur Stellungnahme des Bundesrates

    Kiel, 10. Juli 2015 - Zur heutigen Beratung des Bundesrates zum Krankenhaus-Strukturgesetz (KHSG) kommentiert Bernd Krämer, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. (KGSH): "Die Empfehlung, den Versorgungszuschlag für die Krankenhäuser dauerhaft in die Vergütung der Kliniken zu überführen, begrüßen wir ausdrücklich. Zumindest die Länder zeigen damit, daß ihnen an einer Absicherung der Finanzierung der Personal- und Betriebskosten der Krankenhäuser gelegen ist. Der im Gesetzentwurf zum KHSG vorgesehene Wegfall dieses Zuschlages würde allein den Kliniken in Schleswig-Holstein finanzielle Mittel von jährlich 15 Mio. Euro entziehen."

    Das könnte das "Aus" für hunderte dringend benötigter Pflegestellen bedeuten und in einer Abwärtsspirale münden. Denn zukünftig soll dann, wenn Krankenhäuser aus reiner Finanznot Personal abbauen müssen und damit rein rechnerisch ihre Produktivität steigern, dies zu einer Absenkung der Landesbasisfallwerte zu Lasten aller Krankenhäuser führen.

    Für Krämer ist dies eine reine Provokation: "Das kann so von der Politik nicht gewollt sein." Für Krämer steht jedenfalls fest: "Wenn die Bundesregierung für ihre Krankenhausreform von den betroffenen Krankenhäusern gute Noten erhalten möchte, müssen die politisch Verantwortlichen am Gesetzentwurf noch erheblich nachbessern."

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    KGSH Pressekontakt
    Ulrike Petersen

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    Telefax: 0 431 / 88 105 - 15
    E-Mail: mailto:presse@kgsh.de

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