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    Klinikum Kassel nimmt dritte chirurgische Intensivstation in Betrieb

    Kassel. Das Klinikum Kassel hat im Juli eine dritte chirurgische Intensivstation in Betrieb genommen und in diesem Zusammenhang 31 Ärzte und Pflegekräfte zusätzlich eingestellt. Insgesamt stehen jetzt in dem Krankenhaus der Maximalversorgung 61 Intensivplätze (plus 6) und 47 Intermediatecareplätze (IMC, plus 6) für Erwachsene zur Verfügung. Die IMC-Betten sind für Patienten gedacht, die stärker überwacht werden müssen als auf einer Normalstation, aber nicht intensivpflichtig sind. Mit der Eröffnung der neuen Station hat sich auch die Verteilung der Intensiv- und IMC-Betten auf einigen anderen Stationen geändert. So stehen für Patienten mit Schlaganfall auf der Spezialstation „Stroke Unit“ jetzt 15 statt bisher 9 Betten zur Verfügung.

    Nach Angaben von Dr. Gerhard M. Sontheimer, Klinikum-Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender der Gesundheit Nordhessen, wächst der Bedarf an Intensivbetten deutschlandweit. Gründe seien beispielsweise der demographische Wandel sowie Fortschritte in der Medizin, die auch komplexe Operationen im höheren Alter ermöglichten. Im Klinikum Kassel habe der Ausbau der Herzchirurgie zudem den Bedarf an Intensivbetten gesteigert. Darauf hat das Krankenhaus mit der Einrichtung der neuen chirurgischen Intensivstation (CINT III) reagiert, die in nur einem halben Jahr Bauzeit realisiert wurde. Die Kosten gab Sontheimer mit 4,4 Mio. Euro an, davon 2,5 Mio reine Baukosten und 1,9 Mio für die Medizintechnik. In das Projekt sind 1,4 Millionen Euro Fördermittel des Landes Hessen geflossen. Im Rahmen der Partnerschaft mit der Firma Dräger hat die Station eine komplett neue Ausstattung auf höchstem Niveau erhalten.

    Zur Versorgung der Intensiv- und Intermediatecare-Patientinnen und Patienten hat das Klinikum 6 Ärzte und 25 Pflegekräfte zusätzlich eingestellt. „Wir freuen uns, dass wir für diese Aufgabe erfahrene Intensivpflegekräfte auch von außerhalb Nordhessens nach Kassel holen konnten“, so Geschäftsführer und Pflegedirektor Helmut Zeilfelder.

    Wie die anderen chirurgischen Intensivstationen des Klinikums gehört die CINT III zur Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Direktor Prof. Dr. Michael Tryba). Die neue Intensivstation befindet sich im Haus 1 des Klinikums in früheren Ambulanz-Räumen, die nach der Eröffnung des zentralen Diagnostikgebäudes frei geworden waren. Die 18 Betten - 12 Intensivplätze und 6 IMC-Plätze – werden vorrangig von der Herzchirurgie, der Neurochirurgie und der Neurologie belegt werden. Mit Sima-Esmat Krisch als zuständiger Oberärztin und Heike van Elkan als gemeinsamer Stationsleitung der CINT II und CINT III konnten in der Intensivmedizin erfahrene und kompetente Leitungen gewonnen werden.

    Die Gesundheit Nordhessen Holding AG (GNH) ist ein Dienstleistungsverbund für die ambulante und stationäre Krankenversorgung sowie die Seniorenbetreuung. Mit fünf Krankenhäusern bietet die Holding nahezu das gesamte medizinische Leistungsspektrum und versorgt jährlich über 73400 stationäre Patientinnen und Patienten. Zentrale Einheit ist das Klinikum Kassel als größtes kommunales Krankenhaus Hessens, außerdem gehören zur Holding die Kreiskliniken Kassel mit Standorten in Bad Karlshafen-Helmarshausen, Hofgeismar und Wolfhagen sowie das Krankenhaus Bad Arolsen. Das Angebotsspektrum wird durch zwei Reha-Zentren sowie durch die Seniorenwohnanlagen mit ambulantem Pflegedienst ergänzt. Mit rund 4800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 370 Ausbildungsplätzen gehört die GNH zu den größten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben der Region.

    Gisa Stämm
    Unternehmenskommunikation
    Gesundheit Nordhessen Holding AG
    Mönchebergstraße 48E
    34125 Kassel
    Tel. 0561/980-4807
    Mail presse@gesundheit-nordhessen.de
    www.gesundheit-nordhessen.de

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