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    Klinikum Frankfurt Höchst für überdurchschnittliche Behandlungsqualität bei Oberschenkelhalsbrüchen ausgezeichnet

    Frankfurt a.M. Oberschenkelhalsbrüche sind typische Verletzungen im höheren Lebensalter, die vor allem durch Stürze oder Osteoporose (Knochenschwund) entstehen. Für seine herausragende Behandlungsqualität bei der Versorgung solcher Oberschenkelfrakturen wurde der Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie des Klinikums Frankfurt Höchst kürzlich durch die AOK Hessen ausgezeichnet.

    Als Oberschenkelhals wird der Teil des Oberschenkelknochens bezeichnet, der den Hüftkopf mit dem Oberschenkel verbindet. Gerade bei älteren Menschen waren diese Frakturen lange gefürchtet. „Oberschenkelhalsbrüche sind heutzutage gut behandelbar. Die Patienten sind meist kurze Zeit nach der OP schon wieder auf den Beinen“, berichtet Dr. med. Harald Hake, der den Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie seit 2011 als Chefarzt leitet. Im Klinikum Frankfurt Höchst werden jährlich über 100 Oberschenkelhalsbrüche, je nach Bruchtyp mit verschiedenen Operationsmethoden, versorgt. Die Tatsache, dass es sich hierbei um akute Verletzungen, das heißt nicht planbare Eingriffe handelt, die innerhalb von 24 Stunden versorgt werden sollten, unterstreicht die Objektivität der erhobenen Daten und macht die Auszeichnung noch wertvoller. „Die hohe Weiterempfehlungsquote ist nicht nur ein Beleg für die hohe Akzeptanz unter den Patienten im Rhein-Main-Gebiet, sondern zeigt auch die überdurchschnittlich gute Versorgungsqualität in unserer Klinik“, so Dr. Hake.

    Mit dem AOK-Krankenhausnavigator, der 2008 ins Leben gerufen wurde, können Patienten und Angehörige die Behandlungsqualität von Kliniken bundesweit vergleichen. Die Daten basieren auf externen Daten aus Patientenbefragungen der AOK sowie aus den Qualitätsberichten der Krankenhäuser, die seit 2003 dazu verpflichtet sind, alle zwei Jahre einen strukturierten Qualitätsbericht als Patienteninformation zu veröffentlichen. Mehr Informationen im Internet unter http://weisse-liste.krankenhaus.aok.de

    Über das Klinikum
    Der Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst umfasst das gesamte klinische Spektrum einer modernen Versorgung aller Verletzungen des Bewegungs- und Stützapparates. Spezialgebiete des unfallchirurgischen Schwerpunktes liegen in der Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, der Endoprothetik, der Hand- und Schulterchirurgie sowie der Sporttraumatologie.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2016 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Für Presseanfragen:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de

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