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    Klinikum Frankfurt Höchst eröffnet operative Intermediate Care Station/ Ehemalige Krankenpflegeschüler übernommen

    Frankfurt a.M. Das Klinikum Frankfurt Höchst eröffnete am 1. Oktober eine operative Intermediate Care Station (kurz IMC). Diese soll als zusätzliche Behandlungsstufe zwischen Normalstation und Intensivstation eine optimale Versorgung aller Patienten je nach Überwachungsbedarf ermöglichen.

    Kriterien die den Zugang von Patienten auf die IMC regeln, sind u.a. wenn Patienten vital gefährdet, nicht beatmungspflichtig, kreislauinstabil und überwachungspflichtig sind sowie ein engmaschiges Flüssigkeitsmanagement benötigen. Je nach Indikation liegen die Patienten dann zwischen einem und bis zu fünf Tagen auf der IMC. Dass Besondere: 24 Stunden am Tag ist jeweils ein Arzt vor Ort.

    Die ärztliche Leitung der Station erfolgt durch Swita Nasim, Oberärztin der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie. Für die pflegerische Versorgung dieser speziellen Station konnten neben erfahrenen Pflegekräften aus dem Klinikum zusätzlich zehn Absolventen der Krankenpflegeschule gewonnen werden, die ihre Ausbildung am Klinikum Frankfurt Höchst absolviert haben.

    Von der Planung bis zur Realisierung benötigte das Klinikum rund ein Jahr. „Mit ihren 13 Überwachungsplätzen bietet die IMC den Patienten eine noch bessere Versorgung und soll vor allem die Normalstationen entlasten“, so Dr. med. Christof Kugler, medizinischer Geschäftsführer am Klinikum Frankfurt Höchst, über die Vorteile der neuen IMC-Station im Gebäude A (6. Stock).

    Die Patienten der IMC kommen hauptsächlich aus den Kliniken für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, aber auch aus den weiteren operativen Fächern (Urologie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Gynäkologie).

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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