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    Klinikum Frankfurt Höchst entwickelt sich weiter positiv auf dem Weg zur „schwarzen Null“/Neue Angebote etabliert

    Frankfurt am Main. Das Klinikum Frankfurt Höchst entwickelt sich weiter positiv im Rahmen des mit der Gesellschafterin des Klinikums, der Stadt Frankfurt am Main, vereinbarten Zukunftskonzeptes. Das für das Jahr 2010 ursprünglich geplante Ergebnis in Höhe von -6,9 Mio. EURO konnte um fast vier Mio. EURO auf -3 Mio. EURO verbessert werden bei einem Gesamtumsatz von über 150 Mio. EURO. „Dies ist ein sehr gutes Ergebnis, für das wir allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken“, unterstrichen Thomas Steinmüller, kaufmännischer Geschäftsführer, sowie Dr. med. Christof Kugler, medizinischer Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst. Am Montag wurde der Jahresabschluss 2010 dem Aufsichtsrat des Klinikums vorgestellt.

    Im ersten Halbjahr 2010 war das Klinikum wie andere kommunale Häuser auch geprägt von den Folgen der Ärztestreiks. Im zweiten Halbjahr 2010 konnten die Leistungen wieder deutlich gesteigert werden. Zu verzeichnen sei bei etwa konstanter Fallzahl insbesondere eine Betreuung von Patienten mit einer höheren Fallschwere, deren Behandlung aufwändiger ist. Der Trend setzt sich im aktuellen Wirtschaftsjahr fort. In der Gesamtbilanz des Jahres 2010 sind auch gestiegene Personalkosten auf Grund der Tarifabschlüsse enthalten. „Trotz teils höherer Aufwendungen ist es insgesamt gelungen, die Ausgaben durch Mehrleistungen zu kompensieren und nicht etwa an medizinischen Leistungen zu sparen“, so die Geschäftsführung des Klinikums.

    Neue Verfahren und Angebote
    So haben insbesondere im chirurgisch-onkologischen Bereich neue Verfahren Einzug gehalten. Nachdem die Isolierte Extremitätenperfusion (ILP) als spezielle chirurgisch-onkologische Behandlung für das maligne Melanom und die seltenen Weichteilsarkome etabliert werden konnte, wurden am Klinikum Frankfurt Höchst auch neue Behandlungswege der Peritonealkarzinose (Krebsbefall des Bauchfells) wie die Peritonektomie und HIPEC (Hypertherme intraperitoneale Chemotherapie) erfolgreich eingeführt. Die onkologische Tagesklinik hat sich mit ihren Leistungen zu einem festen ambulanten Schwerpunkt für Krebspatienten entwickelt. Auch die Angebote für die Kleinsten konnten erweitert werden, etwa durch das Team Rückenwind der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, das mit Unterstützung der Kinderhilfestiftung Kinder und ihre Familien bei ausgewählten Diagnosen innerhalb der ersten sechs Monate nach der Entlassung aus dem Krankenhaus durch ein multidisziplinäres Team Zuhause weiter betreut. 2010 wurde durch eine große Spendenaktion der FAZ auch die Grundlage dafür geschaffen, dass die Bewegungstherapie am Sozialpädiatrischen Zentrum um ein spezielles Trainingszentrum ergänzt werden kann. Eine Eröffnung ist in diesem Jahr geplant. Im Bereich der Notfallversorgung wurde das Klinikum Frankfurt Höchst als überregionales Traumazentrum für die Versorgung von Schwerstverletzten durch die zuständige Fachgesellschaft zertifiziert.

    Schwerpunkt Ausbildung
    Dem engen Bewerbermarkt um qualifizierte Kräfte insbesondere im Rhein-Main-Gebiet versucht sich das Klinikum auf verschiedensten Wegen zu stellen. So wird nicht nur dem Personalmarketing eine höhere Bedeutung zugemessen. Schwerpunkt ist die eigene Ausbildung mit den über 400 Ausbildungsplätzen in fünf Schulen. So wurde z.B. in diesem Jahr erneut allen Absolventen der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Schule für Krankenpflegehilfe ein unbefristeter Arbeitsvertrag angeboten. Das Klinikum Frankfurt Höchst ist Mitglied im kommunalen Arbeitgeberverband und arbeitet ohne einschränkende Haustarife. Zu den besonderen Leistungen für die Mitarbeiter zählt eine umfangreiche finanzielle Unterstützung von Fort- und Weiterbildungen, insbesondere für Mediziner. „Unsere speziell für die Pflege konzipierte Qualifikationsorganisation bietet zudem allen Mitarbeitern, ob Berufseinsteiger, mittel oder hoch erfahren, eine entsprechende Förderung. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Kranken- bzw. Kinderkrankenpflege oder Gesundheits- und Krankenpflege bzw. Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Eine Teilnahme an diesem Programm wird auch bei der Vergütung entsprechend berücksichtigt. Die Beschäftigten der Intensivstation (ITS) erhalten z.B. bereits eine Zulagenzahlung entsprechend ihrer Einsatzdauer auf der Intensivstation“, so Dr. med. Christof Kugler. Zur Personalstrategie des Klinikums gehört ebenso die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. So wird z.B. regelmäßig eine Kinderferienbetreuung angeboten. In Kooperation mit der KITA 53 stehen in Kliniknähe 60 Plätze für die Kinder von Beschäftigten zur Verfügung, neun davon für Kinder unter drei Jahren. In Planung ist eine Ausweitung des Angebotes für Kinder unter drei Jahren. Das Klinikum ist Mitglied im Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie“, einer bundesweiten Kontakt- und Wissensplattform für familienbewusste Personalpolitik.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 17 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. 2.200 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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