medcom24 - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.

Deutschlands Datenbank für Presseinformationen aus dem Gesundheitswesen.

Benutzeranmeldung

Bleiben Sie mit - medcom24 - immer auf dem Laufenden!

Kooperationen / Partner

RSS - Newsfeed

Inhalt abgleichen

Feed anzeigen und abonnieren• Sitemap anzeigen

    Presseportal Kostenlos Online PR RSS News Public Relations Veröffentlichen Web 2.0 Gesundheit Journalisten Presse Redaktionen Healthcare Medizin Pressemeldungen PKs Kommunikation Pressekonferenzen Termine Kostenfrei PI Presseinformationen Werbung Öffentlichkeitsarbeit Pressemitteilungen VAs Marketing PR-Agenturen Veranstaltungen


      Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband


      Geprüft auf Sicherheit durch:
      Web-Browser optimiert.

    Klinikum Frankfurt Höchst als überregionales Traumazentrum rezertifiziert

    Frankfurt a.M. Das Klinikum Frankfurt Höchst gewährleistet die Versorgung Schwerstverletzter auf höchstem Niveau. Dies wurde nun durch die Zertifizierungsgesellschaft DIOcert mit der erfolgreichen Rezertifizierung als überregionales Traumazentrum im Traumanetzwerk Hessen/ Region Südhessen bestätigt. Die Erstzertifizierung erfolgte bereits 2011.

    "Wir freuen uns sehr über die Rezertifizierung als überregionales Traumazentrum. Dies belegt unter standardisierten Bedingungen die hohe Qualität unserer Arbeit und zeigt, dass das Klinikum auch in Zukunft Schwerverletzte rund um die Uhr auf höchstem Niveau versorgt“, unterstreicht Dr. med. Harald Hake, Chefarzt des Schwerpunktes Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Klinikum Frankfurt Höchst, der mit seinem Team die erforderlichen Überprüfungen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) im Rahmen der Rezertifizierung erfolgreich begleitet hat.
    Der Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie arbeitet bereits bei Ankunft eines Schwerverletzten in der Zentralen Notaufnahme (ZNA) eng mit den angrenzenden Fachdisziplinen zusammen. Dies ermöglicht dem Klinikum eine schnelle Schockraumversorgung, um insbesondere Patienten mit lebensbedrohlichen Verletzungen eines oder mehrerer Organsysteme (polytraumatisierte Patienten) die bestmögliche Versorgung zu bieten. Entscheidend ist dabei die enge, interdisziplinäre Kooperation mit den Kliniken für Anästhesie, Neurochirurgie und Radiologie.
    Was leisten überregionale Traumazentren?
    Charakteristisch ist die Sicherstellung und Verpflichtung der jederzeitigen Aufnahme und umfassenden Versorgung von Schwerstverletzten jeden Lebensalters und jeder Verletzungsart sowie im Verbund mit regionalen Traumazentren und Einrichtungen der Basisversorgung die Verpflichtung der Mit- und Weiterbehandlung z.B. im Rahmen von Sekundärverlegungen von Schwerstverletzten. Zum Leistungsspektrum eines überregionalen Traumazentrums gehören zudem die Teilnahme am Verletzungsartenverfahren der gesetzlichen Unfallversicherungsträger, die Vorbereitung auf die Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten im Rahmen von Großschadensereignissen und Katastrophen, die Gewährleistung der gesamten fachspezifischen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie die Teilnahme an externen unfallchirurgischen Qualitätssicherungs-verfahren.

    In der ZNA des Klinikums Frankfurt Höchst werden jährlich etwa 43.000 Patienten behandelt, darunter rund 60 Schwerstverletzte/polytraumatisierte (mehrfachverletzte) Patienten. In der Schockraumversorgung zählt das Klinikum zu den führenden Kliniken in Deutschland.
    2006 wurde von der DGU ein Konzept für die Verbesserung der Schwerverletzten-Versorgung in Deutschland erstellt mit dem Ziel, jedem Schwerverletzten in Deutschland rund um die Uhr die bestmögliche Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu ermöglichen. Es wurde ein dreistufiges Konzept für Krankenhäuser entwickelt, die sich am Traumanetzwerk beteiligen:
    Stufe 1: Häuser der Basisversorgung.

    Stufe 2: regionale Traumazentren, wie z. B. die Hochtaunus-Kliniken können einen Schwerverletzten 24 Stunden/Tag an 365 Tagen/Jahr komplett behandeln.

    Stufe 3: überregionale Traumazentren; dies sind im Allgemeinen Unikliniken, Kliniken der höchsten Versorgungsstufen und Berufsgenossenschaftliche Unfallkliniken, die mehrere Verletzte 24 Stunden/Tag an 365 Tagen/Jahr behandeln können.
    Mehr Informationen im Internet unter www.dgu-traumanetzwerk.de

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

    Presseportal - medcom24 e.K. | Copyright 2008 - 2018 | All rights reserved | SERVICE-HOTLINE: 01801 / 730 730 | Powered by Drupal Design by Artinet