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    Klinikum Frankfurt Höchst: Differenziertes Behandlungskonzept beim komplexen Aortenaneurysma/Forum am 8. Mai

    Frankfurt a.M. Die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach lädt am Mittwoch, 8. Mai 2013, Patienten, Mediziner sowie Interessierte zum nächsten Infoabend aus der Reihe „Forum der Chirurgie“ in den Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums ein. Unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. med. Wolf-Joachim Stelter, Leiter des Gefäßzentrums am Klinikum Frankfurt Höchst, steht diesmal das Thema „Differenzierte Behandlungskonzepte beim komplexen Aortenaneurysma: Neue minimal-invasive Behandlungsmöglichkeiten“ im Mittelpunkt.

    Ab 18 Uhr referieren von der Klinik für Chirurgie Oberarzt Dr. med. Milan Lisy und Assistenzärztin Nahid Albrecht zu Grundlagen, Symptomen und Diagnostik von Aortenerkrankungen. Oberarzt Dr. med. Günay Kalender stellt den differenzierten Einsatz von infrarenalen Standard Stentprothesen vor. Abschließend berichtet Oberarzt Guido Rouhani, Leiter der Endovaskulären Chirurgie, über individualisierte Stentprothesen bei komplexen Aneurysmaformen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Die Implantation von Stentprothesen zur Ausschaltung von Erweiterungen der Bauchschlagader (Bauchaortenaneurysmen) ist ein Standard geworden und wird von Patienten und ihren Hausärzten aufgrund der geringeren Invasivität und der raschen Rekonvaleszenz favorisiert. Die Methode der Endovaskulären Aneurysma Reparatur (EVAR) hat sich entsprechend in vielen Kliniken etabliert. In Deutschland wurden 2009 nach Daten der freiwilligen Qualitätssicherung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin erst ca. 60 Prozent der Patienten mit diesem schonenden Verfahren versorgt.

    „In den Neunziger Jahren gab es nur wenige Prothesenmodelle für bestimmte Aneurysmaformen. Heute können Experten dagegen aus einer Vielzahl von Stentprothesen auswählen, die sich im Design, der Indikation, im Material, im Verhalten während der Implantation sowie im Verlauf und in der Handhabung unterscheiden“, berichtet der Leiter der Endovaskulären Chirurgie. Die Auswahl richtet sich dabei nach der jeweiligen Aneurysmaform und den Zugangsgefäßen für diesen minimal-invasiven Eingriff.

    Über das Klinikum
    Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie werden auf ihren verschiedenen Spezialgebieten sämtliche operative Verfahren im Gesamtgebiet der Chirurgie durchgeführt. Der Fachbereich Gefäßchirurgie ist ein Zentrum für die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Arterien, der Venen und der Lymphgefäße. Alle modernen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten stehen auf höchstem Niveau zur Verfügung. Eine fachübergreifende Behandlung von Patienten gemeinsam mit der Radiologie, Neuroradiologie, Diabetologie, Kardiologie, Neurologie und Nephrologie (Dialyse) erweitert die Behandlungsmöglichkeit der Patienten und gewährleistet ein individuelles, optimiertes Behandlungskonzept.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2016 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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