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    Kliniken verdienen Anerkennung und Unterstützung - Qualitätssicherung im Krankenhaus

    Anläßlich der heutigen Beratungen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform, betont Bernd Krämer, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. (KGSH): "Die Qualität in den Mittelpunkt zu stellen, entspricht genau dem Handeln unserer Kliniken hier im Lande und ist daher richtig und wichtig. Dafür müssen aber auch ausreichend Mittel zur Verfügung stehen."

    Und Krämer weiß, wovon er spricht: Denn Schleswig-Holstein ist das erste Bundesland, das die seit dem 01.01.1989 gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtung zur Beteiligung an Qualitätssicherungsmaßnahmen noch im selben Jahr mit mehreren Pilotphasen u.a. in den Bereichen Chirurgie/Unfallchirurgie, Gynäkologie, Innere Medizin und Pflege begonnen hat. Von 1992 - 1999 liefen diese Konzepte im Echtbetrieb. Ab 1998 fand dann die Überleitung zum Qualitätssicherungsverfahren bei "Fallpauschalen und Sonderentgelten" statt, das außer in Schleswig-Holstein lediglich noch in Hamburg und Baden-Württemberg umgesetzt werden konnte. Erst seit 2001 beteiligen sich bundesweit alle Krankenhäuser an dem inzwischen etablierten externen Qualitätssicherungsverfahren.

    "Die Schleswig-holsteinischen Kliniken nehmen damit seit 25 Jahren eine Vorreiterrolle ein und verdienen dafür besondere Anerkennung und künftig deutlich mehr finanzielle Unterstützung", fordert Krämer daher. Denn Qualitätssicherung verursacht erhebliche Kosten durch die umfangreiche Dokumentation und das aufwendige Datenmanagement. Außerdem kostet die Dokumentation wertvolle Arbeitszeit von Ärzten und Pflegekräften, die den Patienten verloren geht. "Seit Jahren warnen wir nun auch schon vor der stetig zunehmenden Arbeitsverdichtung in unseren Kliniken, die dem Ziel der neuen Bundesregierung für Qualitätsverbesserungen zu sorgen, ganz sicher nicht zuträglich ist", stellt Krämer ergänzend fest.

    "Daher erwarten wir, daß die Regierungskoalition nunmehr die richtigen Prioritäten setzt und bei der Krankenhausfinanzierung für eine faire, auskömmliche und dauerhafte Lösung sorgt. "Nur fordern, ohne auch zu fördern, geht nicht!", mahnt Krämer abschließend.

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    KGSH Pressekontakt
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