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    Kliniken nehmen Politik in die Pflicht:"Faire Finanzierung - Wir nehmen sie beim Wort!" - 2. Aktionstag am 14. September 2013

    Kiel, 11. September 2013 - An zentralen Plätzen in Flensburg, Husum, Heide, Neumünster, Itzehoe, Lübeck, Preetz und Kiel werden am 14. September 2013 erneut schleswig-holsteinische Kliniken auf ihre angespannte wirtschaftliche Lage aufmerksam machen. Diese spitzt sich immer mehr zu. Die im Frühjahr gegründete "Schleswig-Holsteinische Allianz für die Krankenhäuser" ruft daher eine Woche vor den Bundestagswahlen zum 2. landesweiten Aktionstag auf, um ihrer Forderung, die Unterfinanzierung der Kliniken schnell und dauerhaft zu stoppen, Nachdruck zu verleihen.

    Die am Aktionstag beteiligten Kliniken werden unter dem Motto: "Sind wir zu wenig, kommen Sie zu kurz!" demonstrieren, was passieren kann, wenn der Gesetzgeber nicht zügig für eine ausreichende und nachhaltige Finanzierung sorgt. "Das zum 1. August in Kraft getretene "Nothilfeprogramm für die Krankenhäuser" ist zwar ein erster Schritt zur Verbesserung, aber immer noch unzureichend für eine vollständige Refinanzierung von für die Kliniken unabweisbaren Kostensteigerungen wie Tarifabschlüssen und Preissteigerungen für Energie und Haftpflichtversicherungen", kritisiert Bernd Krämer, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. (KGSH).

    In ihren Wahlprogrammen versprechen alle Bundestagsfraktionen eine weiterhin qualitativ hochwertige, vollstationäre Patientenversorgung für jedermann. "Die Allianz nimmt die Politik in dieser Angelegenheit beim Wort", mahnt Krämer. "Was wir benötigen, ist eine echte Reform der Krankenhausfinanzierung, die für eine angemessene Finanzierung der Personal- und Sachkosten sorgt und Ungerechtigkeiten im Vergütungssystem beseitigt. Denn durch Personalabbau und Arbeitsverdichtung ist die fortdauernde Unterfinanzierung der Kliniken nicht mehr aufzufangen. Es sei denn, die Krankenhäuser reduzieren ihre Leistungen bei Behandlung, Pflege und Zuwendung. Das kann niemand wollen", ist sich Krämer sicher.

    "Die Partner der Allianz werden daher vor und direkt nach der Bundestagswahl die Bundesparteien an ihre Wahlversprechen erinnern. Denn Politik muß erkennen, daß unsere Kliniken mit dem Rücken an der Wand stehen", stellt Krämer abschließend fest.

    Wer die Initiative für eine faire Krankenhausfinanzierung unterstützen möchte, kann dies im Internet unter:

    http://www.allianz.kgsh.de

    Eine Übersicht mit den Standorten der Aktionen kann bei uns (presse@kgsh.de) angefordert werden.

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    KGSH Pressekontakt
    Ulrike Petersen

    Telefon: 0 431 / 88 105 - 11
    Telefax: 0 431 / 88 105 - 15
    E-Mail: mailto:presse@kgsh.de

    KGSH Feldstraße 75 - 24105 Kiel

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