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    Kliniken bilden rund 3 000 junge Menschen aus - Ausbildungsfonds für 2015 vereinbart

    Kiel, 14. Januar 2015 - Mit der Vereinbarung über den Ausbildungsfonds 2015 wird die Ausbildung an den schleswig-holsteinischen Krankenhäusern gesichert. Durch einen Zuschlag, der 91,36 Euro je behandeltem Fall beträgt, werden die Kosten für die Ausbildung in den Krankenpflegeberufen, sowie für Physiotherapeuten, Hebammen, Logopäden und Medizinisch-technische AssistentInnen aufgebracht.

    Von den insgesamt etwa 3 000 Ausbildungsplätzen entfallen fast 2 400 auf die Krankenpflegeberufe. Größter Ausbildungsträger ist das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein mit rund 600 Plätzen in Kiel und Lübeck.

    Insgesamt finanzieren gesetzliche und private Krankenversicherungen im kommenden Jahr knapp 55 Millionen Euro über diesen Fonds, dessen Verwaltung die Krankenhausgesellschaft übernommen hat. Darüber hinaus haben die ausbildenden Kliniken Anspruch auf Förderung von Investitionen für ihre Schulen. Das Land stellt hierfür jährlich insgesamt 235 000 Euro zur Verfügung.

    Für KGSH-Geschäftsführer Bernd Krämer wird mit dem Ausbildungsfonds auf vorbildliche Weise in die Gesundheitsversorgung der Zukunft investiert. In diesem Zusammenhang erteilt er möglichen Überlegungen, die Ausbildung in der Krankenpflege in einem Dualen System aus staatlichen Berufsschulen und betrieblicher Praxis neu zu organisieren, eine deutlich Absage. Wer in einem solchen System für die Ausbildungskosten aufkommen solle, sei völlig unklar und gefährde diese immens wichtige Ausbildung. Das Land, das für die Berufsschulen zuständig sei, habe die notwendigen Mittel offensichtlich nicht.

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    KGSH Pressekontakt
    Ulrike Petersen

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