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    Kliniken in Schleswig-Holstein erwarten Lösungen - Bund-Länder-Kommission "Krankenhausreform"

    Bernd Krämer, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. (KGSH) und einer der 23 Bündnispartner der Schleswig-Holsteinischen Allianz für die Krankenhäuser kommentiert die Ankündigungen von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe anläßlich der heute konstituierten Bund-Länder-Kommission zur Krankenhausreform folgendermaßen: "Den Worten müssen nun auch Taten folgen."

    Konkret erwartet Krämer von den Gesprächen zwischen Bund und Ländern eine Reform der Krankenhausfinanzierung, die es ermöglicht, Personal- und Sachkosten angemessen zu bezahlen und den aufgelaufenen Investitionsstau abzubauen. Anderenfalls werden die Krankenhäuser ihre Leistungen bei Behandlung, Pflege und Zuwendung einschränken müssen. Das kann niemand wollen und ist für uns nicht zu akzeptieren", unterstreicht Krämer. Denn konkret hieße dies, eine Fortführung der bisherigen Arbeitsverdichtungen in den Abteilungen. Am Ende würde auch das Ziel der Bundesregierung, die Qualität zu verbessern, konterkariert.

    Schon heute investieren die Schleswig-holsteinischen Krankenhäuser viel in Qualität und Patientensicherheit. Dafür müssen aber auch ausreichend Mittel zur Verfügung stehen. "Nur fordern, ohne auch zu fördern, geht nicht!", mahnt Krämer und pocht darauf, die richtigen Prioritäten zu setzen. Dazu gehöre auch eine Finanzierung der Investitionskosten durch Fördermittel, die dem rechtlichen Anspruch aus dem Krankenhausfinanzierungsgesetz gerecht werde. "Wenn die Länder hierzu nicht in der Lage sein sollten, muß es zu einer gemeinsamen Lösung mit dem Bund kommen", appelliert Krämer an die Politik. "Gerade eine breite politische Mehrheit wie die Große Koalition in Berlin hat die Möglichkeit, die Rahmenbedingungen für die Krankenhäuser nachhaltig zu verbessern. Wir erwarten, daß die Regierung diese Chance nutzt." - Betroffen sind am Ende auch die Patienten, denn: "Sind wir zu wenig, kommen Sie zu kurz!"

    Wer die Initiative für eine faire Krankenhausfinanzierung unterstützen möchte, kann dies weiterhin im Internet unter:

    http://www.allianz.kgsh.de.

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    KGSH Pressekontakt
    Ulrike Petersen

    Telefon: 0 431 / 88 105 - 11
    Telefax: 0 431 / 88 105 - 15
    E-Mail: mailto:presse@kgsh.de

    KGSH Feldstraße 75 - 24105 Kiel

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