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    Kleingedrucktes ganz groß: Mit vergrößernden Sehhilfen zurück zur Selbständigkeit

    Berlin, 01.06.2011 (KGS). Jeden Morgen mühelos die Zeitung lesen, das Fernsehbild klar und deutlich erkennen, auch klein gedruckte Bedienungsanleitungen oder Beipackzettel problemlos entziffern können – das ist Lebensqualität. Möglich ist das auch dann noch, wenn eine Brille nicht mehr ausreicht, um die Sehschwäche zu korrigieren. Spezialisierte Augenoptiker halten genau für diese Situation ausgleichende Hilfsmittel bereit – vergrößernde Sehhilfen.

    Einschränkungen des Sehvermögens, die nicht mehr durch eine Brille oder Kontaktlinsen korrigiert werden können, gehen einher mit dem Verlust von grundlegenden Kompetenzen des Alltags. Diese gilt es zurückzugewinnen und dabei die vorhandene Restsehschärfe optimal zu nutzen. Helfen können hier spezielle optische oder optoelektronische Vergrößerungsgeräte. Die Bandbreite reicht von Lösungen im privaten Umfeld bis hin zur Möglichkeit, auch den Arbeitsplatz neu zu gestalten.

    Manchmal ist es die einfache Lupe, die ganz große Dienste leistet. So kann wieder völlig entspannt im Café der Zeitungslektüre gefrönt werden und auch das Lesen der Preisauszeichnungen beim Einkaufen im Supermarkt klappt damit wieder problemlos. Das geringe Gewicht und die kompakte Bauweise solcher Lupen machen sie zu einem idealen Begleiter für unterwegs. Wird zusätzlich zur reinen Vergrößerung eine helle, kontrastreiche Ausleuchtung des Lese- oder Betrachtungsobjektes benötigt, ist die LED-Leuchtlupe das Hilfsmittel der Wahl. Für die Abendnachrichten im Fernsehen kommt wiederum die Fernrohrlupenbrille zum Einsatz.

    Wenn mit konventionellen vergrößernden Sehhilfen die gewünschte Lesefähigkeit nicht erreicht wird, kann mit einem elektronischen Bildschirmlesegerät weitergeholfen werden. Solche hochwertigen automatischen Geräte sind in der Lage, Textseiten, Schriftwechsel oder Rechnungen ganz nach den Wünschen der Benutzer anzuzeigen. Trotz der hohen Vergrößerung ist das Betrachtete immer scharf und glasklar. Für jüngere Menschen mit gravierender Sehbeeinträchtigung heißt das auch, der Arbeitsplatz bleibt erhalten und der jeweiligen Tätigkeit kann wieder ohne fremde Hilfe nachgegangen werden.

    Um die richtige Sehhilfe für die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse zu finden, bedarf es einer ausführlichen, einfühlsamen Beratung. Ansprechpartner hierfür sind spezialisierte Augenoptiker oder Fachgeschäfte für Sehbehinderte und Blinde. Auf www.sehen.de können Interessierte den Spezialisten in ihrer Nähe finden. Oft ist es sinnvoll, verschiedene Sehhilfen zu kombinieren. So werden Selbständigkeit und Mobilität unkompliziert zurückerobert und das Leben gewinnt an Qualität.

    Ihre Ansprechpartnerin:
    Kerstin Kruschinski
    Kuratorium Gutes Sehen (KGS)
    Werderscher Markt 15, 10117 Berlin
    Fon: 030 / 41 40 21-22, Fax: 030 / 41 40 21-23
    Mail: presse@sehen.de, Net: www.sehen.de

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