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    Kein Ort für ästhetische Selbstverwirklichung: Fehler bei Bilderauswahl für die Wartezimmergestaltung in Arztpraxen

    “Visuelle Unzufriedenheit”
    Ist es möglich, dass sich Patienten im Wartezimmer trotz bequemer Sitzmöbel, einer großer Zeitschriftenauswahl, Getränkeautomat und ruhiger Atmosphäre unwohl fühlen? Durchaus! In den meisten Fällen ist die Bilderauswahl hierfür verantwortlich.
    ?Zwei Seh-Welten prallen aufeinander
    In der gleichen Weise, in der passend ausgewählte Bilder, z. B. Baby-Fotos in frauenärztlichen Geburtshilfepraxen, das Praxisimage unterstützen und die Atmosphäre von Warteräumen fördern, kann die falsche Auswahl das Gegenteil bewirken. In den meisten Fällen werden die Sehgewohnheiten der Praxisbesucher nicht adäquat berücksichtigt. Grundsätzlich gilt, dass unter dem Aspekt der Patientenorientierung das Wartezimmer nicht zur ästhetischen Selbstverwirklichung genutzt werden sollte und die Schaffung einer Wohlfühlatmosphäre eine höhere Priorität besitzt als die Demonstration von Kunstsachverstand. Gerade bei der Bebilderung liegen die Einschätzungen darüber, was schön und passend ist, weit auseinander: Bilder, die der Arzt vielleicht als expressiv und lebendig bezeichnet, werden von den Patienten eher als bedrohlich empfunden. Aber auch das andere Extrem – keine Bilder – wirkt negativ. Patienten sprechen in diesen Fällen von “nackten Wänden” und “Leere”.
    Einfach fragen
    Wer den Geschmack seiner Patienten treffen möchte, sollte in einer Zufriedenheitsbefragung ergänzend ermitteln, welche Motive präferiert werden. Die Breite der Antworten ist erfahrungsgemäß sehr groß, sie gibt aber immer Aufschluss darüber, in welche Richtung die Bebilderung gehen soll.

    Weiterführende Informationen zu den Inhalten dieses Blogs bieten die E-Books der QuickGuide-Publikations-Serien „10-Minuten-Briefings“ und „5-Minuten-Facts&Figures aus der Gesundheitswirtschaft“

    Quelle: https://ifabsthill.wordpress.com/2015/04/08/kein-ort-fur-asthetische-sel...

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