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    Kardiologen des Klinikums Frankfurt Höchst spenden Defibrillator an Herzsportgruppe der TG Unterliederbach 1887 e.V.

    Frankfurt a. M. Zur Mitgliederversammlung der Abteilung Rehasport der TG Unterliederbach 1887 e.V. übergab Prof. Dr. med. Semi Sen, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 1, stellvertretend für die Kardiologie am Klinikum Frankfurt Höchst und das Land Hessen, einen neuen Defibrillator an Christiane Baczynski, Abteilungsleiterin Reha-Sport der TG Unterliederbach. „Mit der Spende wird insbesondere die Sicherheit der Herzpatienten aber auch die der anderen Vereinsmitglieder deutlich verbessert. Eine Notfallausrüstung muss in jedem Sportverein vorhanden sein und darf gerade bei Herzpatienten nicht fehlen. Es kann immer etwas passieren und dann zählt schnelles Handeln“, so Prof. Dr. med. Semi Sen.

    Es ist bewiesen, dass sportliche Betätigung die Entstehung und das Fortschreiten von Herzkranzgefäßerkrankungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen deutlich reduziert. Durch die regelmäßige Bewegung werden der Cholesteringehalt, die Pulsfrequenz und der Blutdruck gesenkt. „Der Sport soll jedoch individuell an die Krankheit des Betroffenen angepasst und gerade bei herzerkrankten Menschen möglichst sicher ablaufen“, unterstreicht Prof. Sen. Daher gibt es seit Jahren eine enge Zusammenarbeit zwischen den Herzsportgruppen der TG Unterliederbach und der Kardiologie des Klinikums Frankfurt Höchst. „Die Zusammenarbeit mit der Kardiologie des Klinikums Frankfurt Höchst klappt sehr gut. Ohne sie könnten wir die Herzsportgruppen gar nicht anbieten. Wir sind immer sehr dankbar und freuen uns, wenn die Mediziner da sind“, erklärt Christiane Baczynski. Die Gewissheit, dass die Aktivitäten von erfahrenen und aus der Klinik bekannten Ärztinnen und Ärzten begleitet werden und im Falle eines Falles sofort in sicheren Händen zu sein, verdrängt bei Betroffenen die Ängste und gibt ihnen ein positives Gefühl.

    Die Kardiologen informieren außerdem in regelmäßigen Abständen über interessante und wichtige Themen für Herzpatienten. Wie bereits im letzten Jahr lockerten sie das Programm der Mitgliederversammlung der Rehasportabteilung durch Vorträge auf. Dieses Mal stellten Hannah Möllinger, Fachärztin der Klinik für Innere Medizin 1 sowie Korkut Sözener, Assistenzarzt der Klinik für Innere Medizin 1, das neue kathetertechnische Verfahren bei einer Mitralklappeninsuffizienz für Herzrisikopatienten vor. Das Klinikum Frankfurt Höchst setzte die Methode als eine von wenigen Kliniken in Hessen ein.

    Über den Reha-Sport der Turngemeinde 1887 Unterliederbach 1887 e.V.
    Die TG Unterliederbach möchte auch Menschen mit Funktions-, Leistungs- und Belastungseinschränkungen die Möglichkeit geben, regelmäßig und langfristig eigenverantwortlich Sport zu treiben. Deshalb bietet die Turngemeinde Reha-Sport an, den bereits über 200 Mitglieder regelmäßig in Anspruch nehmen. Zum Reha-Sport gehören fünf Herzsportgruppen, die sich immer dienstags, 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr und mittwochs, 17.15 Uhr bis 20.15 Uhr, treffen. Außerdem bietet der Verein Rückengymnastik an und engagiert sich aktiv in der Brustkrebs-Nachsorge. Im Jahr 2012 feierte die Turngemeinde 125-jähriges Bestehen. Bei den Feierlichkeiten fungierte Prof. Dr. med. Semi Sen als Schirmherr.

    Über die Klinik für Innere Medizin 1
    Das Aufgabenspektrum der Klinik für Innere Medizin 1 Kardiologie, Konservative Intensivmedizin und Angiologie umfasst die Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Herzens und der Gefäße. Die Klinik bietet das gesamte Spektrum moderner Untersuchungsverfahren und Behandlungsmethoden für Herz- und Gefäßerkrankungen an. Ein Schwerpunkt der interventionellen Kardiologie ist in erster Linie die Behandlung von Patienten mit akuten Herzschmerzen. Hierfür ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ein Team erfahrener Spezialisten in Bereitschaft, welches diese Patienten sofort in der zertifizierten Brustschmerz-Einheit (Chest Pain unit) und bei Bedarf im Herzkatheterlabor versorgt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet dabei die Abklärung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen aller Art unter Verwendung spezieller Kathetertechniken (elektrophysiologische Untersuchung, Ablationsbehandlung). Als eine der ersten Kliniken in Deutschland wurde sie kürzlich von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung als Fortbildungsstätte für die Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie – Invasive Elektrophysioloigie und Aktive Herzrhythmusimplantate zertifiziert.

    Über die Methode „Mitralklappenclipping“
    Bei dieser Katheterbehandlung über die Leiste beseitigt der Clip die Klappenundichtigkeit, indem er die beiden Segel der Herzklappe miteinander fixiert und somit die regelrechte Dichtigkeit der Herzklappe wieder herstellt. „Das präzise Einsetzen des Clips erfolgt am schlagenden Herzen im Herzkatheterlabor unter Ultraschall- und Röntgenkontrolle“, erklärt Dr. med. Bassam Al Najjar, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin 1 am Klinikum Frankfurt Höchst. In der Regel ist hierfür nur ein kurzer stationärer Aufenthalt von Nöten, so dass die Patienten nach wenigen Tagen mit besserer Belastbarkeit und Lebensqualität entlassen werden können. Ersten Patientenberichten zu Folge konnte zum Beispiel nach dem Eingriff die in sechs Minuten zu absolvierende Gehstrecke deutlich verlängert werden, von vorher 250 m auf 360 m nach dem Eingriff.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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