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    Kampagne „Saubere Hände“: Aktionstag am Klinikum Frankfurt Höchst

    Frankfurt a.M.-Höchst. Das Klinikum Frankfurt Höchst beteiligte sich am Mittwoch mit einem eigenen Aktionstag an der bundesweiten Kampagne „Saubere Hände“, um auf die besondere Bedeutung der Händehygiene aufmerksam zu machen. Dr. med. Eva Jager vom Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt eröffnete den Aktionstag gemeinsam mit Vertretern des Klinikums Frankfurt Höchst sowie dem Hygieneteam.

    Bei der Aktion “Saubere Hände“ handelt es sich um eine bundesweite Kampagne zur Verbesserung des Händedesinfektionsverhaltens in deutschen Krankenhäusern. Sie verfolgt das Ziel, die Umsetzung der Händehygiene in medizinischen Einrichtungen zu verbessern. Experten sind sich darüber einig, dass die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung der Übertragung von Krankheitserregern die sorgfältige Händedesinfektion ist. In Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass durch die Verbesserung dieser einfachen und zugleich kostengünstigen Maßnahme das Auftreten von Krankenhausinfektionen maßgeblich reduziert werden kann. Dr. Jager vom Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main begrüßte die Aktion des Klinikums Frankfurt Höchst: „Die Händedesinfektion gehört zum A und O in Medizin und Pflege. Richtig gemacht, trägt sie dazu bei, unnötige Krankenhausinfektionen zu verhindern. Hier geht das Klinikum mit gutem Beispiel voran.“

    Beim Aktionstag konnten die Mitarbeiter ihr Wissen über die Händedesinfektion nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch auffrischen, z.B. bei der Durchführung der Händedesinfektion mittels fluoreszierender Händedesinfektionsmittel und der anschließenden Eigenkontrolle auf Benetzungslücken unter UV-Lampen. Auch eine Hautanalyse der Hände war im Angebot. Wer wollte, konnte seine Hände von den Mitarbeitern der Massageabteilung verwöhnen lassen mit einer Handmassage. Ein Quiz zur Händedesinfektion rundete den Aktionstag ab. Als „Beweis“ der Teilnahme erhielten die Mitarbeiter nicht nur einen Händepass, sondern auch einen eigens zur Erinnerung an die Inhalte des Aktionstages gestalteten Button.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist Gründungsmitglied im MRE-Netzwerk Rhein-Main, vertreten durch den leitenden Arzt Dr. med. Jörg Schulze (Zusatzbezeichnung Krankenhaushygiene), Institut für Laboratoriumsmedizin. Multiresistente Erreger (MRE) sind Bakterien, gegen die die meisten Antibiotika unwirksam sind. Dazu gehören u.a. MRSA (Methicillinresistenter Staphylococcus aureus), VRE (Vancomycinresistente Enterokokken) und ESBL (extented-spectrum-beta-lactamase bildende Enterobakterien). Diese MRE haben sich in den letzten Jahren zu einem enormen Problem entwickelt. Nach Einschätzung der Europäischen Gesundheitsbehörde (ECDC) sind MRE die bedeutendste Krankheitsbedrohung in Europa. Die Rate der Infektionen mit diesem Keimen ist hoch und hat in den letzten Jahren teilweise rasant zugenommen. Jährlich erwerben ca. 3 Millionen Menschen in Europa eine Krankenhausinfektion mit etwa 50.000 Toten. Um diesem Problem wirksam entgegen zu wirken, wurde das MRE-Netzwerk Rhein-Main gegründet.

    Über das Klinikum Frankfurt Höchst
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein Klinikum der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität mit 19 Kliniken (rund 1.000 Betten inkl. tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem SPZ und einem MVZ. Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe sind ein Teil unserer Ausbildungskapazität. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich über 33.000 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Das Klinikum wird bis 2015 einen Ersatzneubau erhalten. Mehr Informationen unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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