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    KGSH zum Gutachen des RWI - Unterschiedliche Landesbasisfallwerte nicht begründbar

    Kiel, 11. Dezember 2013 - Für die unterschiedlich hohen Landesbasisfallwerte in Deutschland gibt es keine sachliche Begründung. Diesen Schluß zieht die Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein aus den jetzt veröffentlichten Ergebnissen eines vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegebenen Forschungsprojekts. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung RWI hat hierzu die Entwicklung der Jahre 2004 bis 2013 untersucht.

    Die Unterschiede seien zu einem großen Teil "auf historisch vorhandene – jedoch ökonomisch nicht begründbare – Unterschiede zurückzuführen", heißt es in dem Gutachten. Für KGSH-Geschäftsführer Bernd Krämer ist das nicht überraschend. "Wir weisen schon seit Jahren auf die Ungerechtigkeit in der Krankenhausfinanzierung hin, die durch den Rückgriff auf frühere Krankenhausbudgets entsteht. Letztlich werden unsere Krankenhäuser im Norden dafür bestraft, daß sie bereits früher als andere wirtschaftlich arbeiten mußten", erläutert Krämer.

    Schleswig-Holstein hat mit 3 012 Euro den bundesweit niedrigsten Landesbasisfallwert. Er liegt rund acht Prozent unterhalb des höchsten Wertes in Rheinland-Pfalz.

    Krämer erwartet, daß die neue Bundesregierung diese Schieflage jetzt beseitigt: "Der Koalitionsvertrag greift das Thema bereits auf. Jetzt kommt es darauf an, daß die Große Koalition schnell und konkret eine weitere Konvergenz der unterschiedlichen Vergütungen beschließt."

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    KGSH Pressekontakt
    Ulrike Petersen

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