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    KGSH zu den beschlossenen Finanzhilfen für Krankenhäuser - Tropfen auf den heißen Stein

    Kiel, 06.07.2012 – "Die Finanzhilfen der schwarz-gelben Regierungskoalition für die Krankenhäuser sind bei weitem nicht ausreichend und allerhöchstens ein Tropfen auf den heißen Stein." Zu dieser Einschätzung kommt der Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein (KGSH), Bernd Krämer, nach dem Abschluß der Beratungen zum Psychiatrie-Entgeltgesetz heute im Bundesrat.

    Im Ergebnis sind die Länder damit vor einer Drohung von Bundesgesundheitsminister Bahr eingeknickt. Bahr hatte angekündigt, das Gesetz vollständig zurückzuziehen, falls die Länderkammer den Vermittlungsausschuß angerufen hätte. Das jetzt beschlossene Gesetz enthält neben den Vorgaben für die Einführung eines neuen pauschalierenden Entgeltsystems für die psychiatrischen Kliniken und Abteilungen auch Regelungen, die die Finanzierung aller Krankenhäuser verbessern sollen.

    "Diese Vorgabe wird aber nur höchst unzureichend erfüllt und wird an der kritischen Lage vieler Krankenhäuser nichts entscheidendes ändern", bewertet Krämer die neuen Regelungen. Zwar beinhaltet das Gesetz einen Teilausgleich der Tarifkosten des Jahres 2012. Durch eine Verschärfung der Zwangsrabatte für die Behandlung zusätzlicher Patienten müssen die Kliniken diesen Betrag von bundesweit knapp 300 Millionen Euro letztlich selbst aufbringen.

    "An Leistungsverdichtung und Personalabbau in den Krankenhäuser kann so nichts geändert werden. Insbesondere die Krankenhäuser in Schleswig-Holstein mit den bundesweit niedrigsten Entgelten haben schon lange nichts mehr zuzusetzen", beschreibt Krämer die Situation.

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    KGSH Pressekontakt
    Ulrike Petersen

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