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    KGSH kritisiert Pläne der Berliner Koalition - Keine Hilfe für Kliniken in Sicht

    Kiel, 7. Mai 2012 - Die Pläne der Bundestagsfraktionen von Union und FDP zur Änderung der Krankenhausfinanzierung werden die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser nicht verbessern. Statt zusätzlicher Mittel für eine ausreichende Personalausstattung der Kliniken führe der Entwurf per Saldo zu einer Reduzierung der Klinikbudgets. Zu dieser Einschätzung kam der Vorstand der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein in seiner heutigen Sitzung in Kiel.

    Landespastorin Petra Thobaben als Vorsitzende der KGSH erklärt dazu: "Den Kliniken fehlt spätestens seit den Tarifabschlüssen für 2012 die Luft zum Atmen. Da nach den Plänen der Berliner Koalition die Tarifkosten nur zum Teil ausgeglichen werden sollen, bleiben ungedeckte Kosten für Ärzte, Krankenschwestern und technisch-hauswirtschaftliches Personal. Ein weiterer Stellenabbau kann aber nicht mehr verantwortet werden. Unsere Mitarbeiter leisten bereits jetzt ihr Möglichstes."

    Verbandsgeschäftsführer Bernd Krämer ergänzt, daß dieser unzureichenden Tarifhilfe eine Verschärfung der sogenannten Mehrleistungsabschläge gegenüber steht. Statt bisher für ein Jahr sollen diese Zwangsrabatte für zusätzliche Behandlungen den Krankenkassen jetzt für zwei Jahre gutgeschrieben werden. "Unter dem Strich bleibt für die Kliniken weniger als bisher", verdeutlicht Krämer.

    Am Tag nach der Landtagswahl appelliert der Krankenhausverband an die im neuen Parlament vertretenen Parteien, die Verantwortung des Landes für die Kliniken nicht aus dem Auge zu verlieren. Durch die Kürzung der Investitionsmittel für Neubauten haben die Krankenhäuser bereits in der Vergangenheit schmerzliche Einschnitte hinnehmen müssen. Damit sei das absolute Mindestmaß für die Weiterentwicklung der Krankenhäuser erreicht.

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    KGSH Pressekontakt
    Ulrike Petersen

    Telefon: 0 431 / 88 105 - 11
    Telefax: 0 431 / 88 105 - 15
    E-Mail: presse@kgsh.de

    KGSH Feldstraße 75 - 24105 Kiel

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