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    KGSH fordert Rücknahme der Sparauflagen - Kliniken brauchen finanzielle Entlastung

    Kiel, 23. Februar 2012 -"Sparsames Wirtschaften gehört für die Kliniken in Schleswig-Holstein von jeher zum Alltag. Sie zum Sparschwein der Krankenkassen zu machen, geht aber eindeutig zu weit", monierte die Vorsitzende der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein e.V. (KGSH), Landespastorin Petra Thobaben, im Rahmen des Parlamentarischen Abends der Organisation am 22. Februar 2012 im Landeshaus Kiel.

    Angesichts der Milliardenüberschüsse der Krankenkassen forderte sie die umgehende Rücknahme der den Krankenhäusern per Gesetz diktierten Sparauflagen für die Jahre 2011 und 2012, mit denen die angeblich Not leidenden gesetzlichen Krankenkassen saniert werden sollten.

    Bereits im August 2011 hatte Thobaben gemeinsam mit über 1.000 Klinikmitarbeitern vor dem Landeshaus auf die marode finanzielle Situation der Kliniken aufmerksam gemacht. Denn schon damals war klar, daß die Kliniken aufgrund von deutlichen Gehaltssteigerungen sowie explodierenden Sach- und Energiekosten auf massive Unterdeckungen ihrer Haushalte zusteuern werden. "Es ist also allerhöchste Zeit, ungerechtfertigte Sparsanktionen endlich wieder zurück zu nehmen und die dringend benötigten Gelder dorthin zu lenken, wohin sie gehören," wandte sich die Vorsitzende der KGSH unmißverständlich an die anwesenden Vertreter der Politik.

    "Anderenfalls muß die ohnehin schon dünne Personaldecke in Kliniken noch weiter ausgedünnt werden. Und das kann keiner wollen und schon gar nicht verantworten," ergänzte KGSH-Geschäftsführer Bernd Krämer. Bisher habe das Klinikpersonal alles aufgefangen, zwei Jahrzehnte lang. Inzwischen sei laut Krämer aber eine Grenze überschritten: "Wir müssen unsere Leistungen einschränken, wenn die Rahmenbedingungen nicht deutlich verbessert werden. Denn das finanzielle Problem der Krankenhäuser läßt sich nicht mehr durch Prozeßoptimierung oder Personalabbau lösen", stellte Krämer abschließend fest.

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    KGSH Pressekontakt
    Ulrike Petersen

    Telefon: 0 431 / 88 105 - 11
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