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    Kürzere Wartezeiten bei steigenden Patientenzahlen: HNO-Klinik Erlangen richtet ambulante Aufklärungszimmer ein

    Neue Räumlichkeiten sollen Wartezeiten verkürzen – „Abläufe und Patientenservice weiter verbessern“ – Schallgeschützte Räume und ruhige Atmosphäre entlasten schwerhörige Patienten

    ERLANGEN – Die demografische Entwicklung macht sich auch in der Ambulanz deutscher Kliniken bemerkbar: Die Gruppe der Älteren und damit derjenigen, die behandlungsbedürftig sind, wird immer größer. Verzeichnete die Hals-Nasen-Ohren-Klinik des Universitätsklinikums Erlangen 2007 noch 23.858 ambulant behandelte Patienten, konsultierten im vergangenen Jahr bereits 28.311 Personen die Experten der Hochschulambulanz. Dies bedeutet eine jährliche Steigerung um knapp fünf Prozent, Tendenz steigend.
    Die Wartezeiten spielen dabei für die Klinikleitung eine wichtige Rolle: „In einer Hochschulambulanz mit vielen Notfällen lassen sich Wartezeiten leider nicht immer vermeiden“, so Klinikdirektor Prof. Dr. med. Heinrich Iro. „Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, die Abläufe zu verbessern und unseren Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.“
    Um das zu gewährleisten, hat die HNO-Klinik nunmehr einen weiteren Hebel in Bewegung gesetzt: Zwei Aufklärungszimmer für Patienten mit anstehender Operation sollen die Hochschulambulanz entlasten und die Wartezeiten aller Patienten verkürzen. Während sich der Arzt in den gesonderten Räumlichkeiten Zeit für die OP-Aufklärung der Betroffenen nimmt, können sich die Experten in den Behandlungszimmern bereits um die nächsten Wartenden kümmern; die Patientenversorgung gerät nicht ins Stocken. Die Mitarbeiter des Aufklärungsbereichs vereinbaren direkt den OP-Termin und sorgen dafür, dass alle relevanten Dokumente und Unterlagen übergeben werden – an einem Ort, aus einer Hand.
    Ein weiterer, entscheidender Vorteil: Die neuen Räumlichkeiten sorgen für eine ruhige und persönliche Atmosphäre. In den schallgeschützten Räumlichkeiten wird der Patient im Gespräch mit dem Arzt umfassend auf seine Operation vorbereitet und kann ungestört von Nebengeräuschen Fragen stellen. „Dies ist vor allem für unsere schwerhörigen Patienten sehr entlastend“, so Prof. Iro.

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