medcom24 - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.

Deutschlands Datenbank für Presseinformationen aus dem Gesundheitswesen.

Benutzeranmeldung

Bleiben Sie mit - medcom24 - immer auf dem Laufenden!

Kooperationen / Partner

RSS - Newsfeed

Inhalt abgleichen

Feed anzeigen und abonnieren• Sitemap anzeigen

    Presseportal Kostenlos Online PR RSS News Public Relations Veröffentlichen Web 2.0 Gesundheit Journalisten Presse Redaktionen Healthcare Medizin Pressemeldungen PKs Kommunikation Pressekonferenzen Termine Kostenfrei PI Presseinformationen Werbung Öffentlichkeitsarbeit Pressemitteilungen VAs Marketing PR-Agenturen Veranstaltungen


      Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband


      Geprüft auf Sicherheit durch:
      Web-Browser optimiert.

    Interdisziplinäre Versorgung von Erkrankungen der Wirbelsäule: Forum des Wirbelsäulenzentrums am Klinikum Frankfurt Höchst

    Frankfurt a.M. Ob jung oder alt, zwei Drittel aller Deutschen leiden unter Rückenschmerzen.
    Kein Wunder, der Mensch ist für Bewegung gemacht und verbringt doch täglich viel zu viele Stunden am Schreibtisch oder in sitzender Tätigkeit. Oft verbergen sich hinter den quälenden Schmerzen nur harmlose Muskelverspannungen, die auf zu wenig Bewegung zurückzuführen sind. So geht jeder zehnte Fehltag im Arbeitsleben nach Angaben von Krankenkassen bereits auf das Konto von Rückenbeschwerden. Während sich bei vielen Patienten die Rückenprobleme oft nach wenigen Wochen von selbst bessern, werden andere die Schmerzen nicht los. Sie müssen aber nicht immer gleich unters Messer. Weil Rückenschmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule vielfältige Ursachen haben und maßgeblich von den körperlichen Veränderungen und der Schmerzbewältigungsstrategie des Einzelnen beeinflusst werden, ist eine enge Zusammenarbeit von Spezialisten auf dem Gebiet der Wirbelsäulenerkrankungen notwendig. Das interdisziplinäre Wirbelsäulenzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst lädt in der Reihe „Medizin höchst aktuell: Patienten fragen-Ärzte antworten“ Patienten, Angehörige und Interessierte zum Patienten-Forum „Erkrankungen der Wirbelsäule: Interdisziplinäre Versorgung im Wirbelsäulenzentrum“ ein. Los geht’s am Dienstag, 22. Juli 2014, um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Als Referenten stehen den Gästen die beiden Leiter des Wirbelsäulenzentrums Prof. Dr. med. Hans-Georg Höllerhage, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie, und Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Schwerpunkt Orthopädie, PD Dr. med. Michael Grube, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie-Psychosomatik, sowie Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle, Chefarzt der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin Schwerpunkt Radiologie, Rede und Antwort. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Für eine optimale Therapie von Rückenschmerzen arbeiten im Wirbelsäulenzentrum des Klinikums Frankfurt Höchst Orthopäden, Unfallchirurgen, Neurochirurgen, Psychologen und Radiologen eng zusammen. Das Forum informiert über neue diagnostische Verfahren und minimal-interventionelle, bildgestützte Therapien bei Erkrankungen der Wirbelsäule, zeigt nicht operative (konservative) Behandlungsmöglichkeiten auf und gibt Einblicke in die psychosomatischen Aspekte bei Wirbelsäulenbeschwerden sowie mikrochirurgische OP-Techniken. "Gerade, weil wir wissen, dass ein Teil der Bildgebung dem Patienten nicht wirklich weiterhilft, kommt es sehr darauf an, das Sinnvolle zur richtigen Zeit zu tun. Dann aber sind es gerade auch die Möglichkeiten der minimal-invasiven Diagnostik und Therapie, wie beispielsweise der Radiofrequenz-Kyphoplastie bei Wirbelbrüchen, die dem Patienten ohne Operation Schmerzlinderung und Beweglichkeit verschaffen können ", so Prof. Müller-Schimpfle, Radiologe am Klinikum.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst bietet eine umfassende Versorgung aller Patienten, beginnend mit der konservativen Therapie bzw. multimodalen Schmerztherapie über minimal-invasive Therapieformen bis hin zu operativen Eingriffen aller Schwierigkeitsgrade. Im Mittelpunkt des Wirbelsäulenzentrums steht dabei die Optimierung der klinischen Prozesse zur Qualitätssteigerung der Patientenversorgung in enger Abstimmung mit den niedergelassenen Ärzten. „Die Chance, das Wissen der sehr unterschiedlichen Fachabteilungen in einem interdisziplinären Wirbelsäulenzentrum zusammenzuführen, ist von unschätzbarem Wert und stellt ein Alleinstellungsmerkmal in der Region dar“, unterstreichen die Leiter des Wirbelsäulenzentrums Prof. Daecke und Prof. Höllerhage.
    Über das Wirbelsäulenzentrum
    Das Wirbelsäulenzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst ist ein hoch spezialisiertes Kompetenzzentrum, in dem die differenzierte konservative und operative Therapie aller Wirbelsäulenerkrankungen unter Beteiligung verschiedener Fachrichtungen durchgeführt wird. So arbeiten am interdisziplinären Wirbelsäulenzentrum Neurochirurgen (Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Georg Höllerhage), Orthopäden (Chefarzt Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke), Unfallchirurgen (Chefarzt Dr. med. Harald Hake), Psychotherapeuten (Chefarzt PD Dr. med. Michael Grube), Schmerztherapeuten und Radiologen (Chefarzt Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle) eng zusammen, um den vielen Facetten der Wirbelsäulenerkrankungen mit hoher fachlicher Kompetenz in allen Bereichen gerecht zu werden. Die Diagnostik umfasst modernste und innovative Ansätze. Weitere Informationen und Terminvereinbarung unter Telefon 069 3106-2626 oder per E-Mail an wirbelsaeulenzentrum@KlinikumFrankfurt.de

    Über das Klinikum Frankfurt Höchst
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst gibt es auch im Internet unter .

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de

    Presseportal - medcom24 e.K. | Copyright 2008 - 2018 | All rights reserved | SERVICE-HOTLINE: 01801 / 730 730 | Powered by Drupal Design by Artinet