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    Innovationen und Trends bei implantierbaren Hörlösungen: Cochlear erfährt viel positive Resonanz beim HNO-Kongress in Freiburg

    Mit zahlreichen Produktneuheiten und attraktiven Informationsangeboten empfing Cochlear die Fachbesucher der 82. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V., die vom 1. bis zum 5. Juni in Freiburg stattfand.

    Schwerpunkt bei den Neuvorstellungen von Cochlear war in diesem Jahr das erweiterte Portfolio der Cochlear Elektrodenträger – hier insbesondere die neue Cochlear Nucleus CI 422 Elektrode mit Slim-Half-Band-Straight-Elektrodenträger. - Am Cochlear Messe-Stand auf der den Kongress begleitenden Industrie-Ausstellung konnten sich die Fachbesucher umfassend informieren. In einer Cochlear Technology Suite hatten die Besucher zudem die Möglichkeit, ein Trainingsprogramm zu Insertions-Methoden bei Hör-Implantaten zu absolvieren.

    Highlight der diesjährigen Kongress-Aktivitäten von Cochlear war das Platin-Symposium im Kleinen Haus des Theaters Freiburg, das von rund 250 Kongressteilnehmern verfolgt wurde. Die Veranstaltung lieferte ihnen ein Update zu den Produkten und Therapien von Cochlear sowie ein hochkarätig besetztes Vortragsprogramm. So informierte Susan Arndt (Freiburg) über Hörrehabilitation einseitig tauber Patienten mit einem Cochlea-Implantat. Jay T. Rubinstein (Seattle, USA) widmete sich ersten Ergebnissen der Versorgung mit dem Vestibular-Implantat. Und Thomas Lenarz (Hannover) referierte über die Behandlung von Hochtontaubheit mit hör-erhaltender Cochlea-Implant-Chirurgie mittels Hybrid-L & SRA Elektrode.

    Nicht zuletzt bot Cochlear mit der Spenden-Aktion „Das Hör-Wunder von Freiburg“ den Kongressteilnehmern Gelegenheit zu einem originellen, karitativen Engagement. Sie alle waren eingeladen, ihre Ohren fotografieren zu lassen. Aus hunderten Ohren-Fotos entstand in der Zeit des Kongresses eine große Pop-Art-Collage. Für jedes abgelichtete Ohr spendete Cochlear drei Euro. Der Erlös der Aktion von insgesamt 2000 Euro kommt nun dem Bildungs- und Beratungszentrum für Hörgeschädigte in Stegen zugute, welches dringend finanzielle Unterstützung für die Errichtung eines neuen Internatsspielplatzes benötigt.

    „Für uns alle war der diesjährige Kongress ein intensives und überaus produktives Erlebnis – und außerdem ein schöner Erfolg“, so das Fazit von Thomas Topp, Leiter der Cochlear Deutschalnd GmbH & Co. KG. „Der partnerschaftliche und vertrauensvolle Austausch mit Ärzten und Audiologen ist für uns seit jeher eine wesentliche Grundlage für die Entwicklung und für die Vermarktung von Hör-Implantaten. Der diesjährige Kongress in Freiburg bot uns hierfür einmal mehr vielfältig Raum.“

    Redaktioneller Hinweis:

    Die Firma Cochlear ist weltweiter Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem und an Taubheit grenzendem Hörverlust wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen auch weitere implantierbare Hörlösungen, insbesondere das Knochenleitungshörsystem Baha. Cochlear wurde 1982 gegründet, um die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fortzuführen und weltweit zu vermarkten. Zum Selbstverständnis von Cochlear gehört es, weltweit hörgeschädigten Menschen einen Zugang zur Klangvielfalt des Hörens zu eröffnen und den Nutzern seiner Produkte als lebenslanger Partner zur Seite zu stehen. Heute tragen mehr als 230.000 Menschen in über 100 Ländern Hörlösungen von Cochlear. Und mit den branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie durch kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichert Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.000 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de.

    Das Cochlea-Implantat wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehören außerdem der Soundprozessor, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird, sowie die Sendespule. Gehörlos geborenen Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten Kindern und Erwachsenen eröffnet das CI den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

    Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG, Durdane Erseker, Tel.: +49 (0)511 542 77 225, E-Mail: derseker@cochlear.com

    PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel.: +49 (0)30 65 01 77 60, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de

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