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    Im Mittelpunkt des Tumorzentrums Frankfurt Höchst steht die individualisierte Tumortherapie/Krebswoche vom 10.11. bis 17.11.2011

    Frankfurt a.M. Allein in Deutschland erkranken nach Angaben des Robert-Koch-Instituts jährlich etwa 450.000 Menschen, also fast in jeder Minute, neu an Krebs. Weil das Risiko mit dem Alter zunimmt, gehen Experten vor dem Hintergrund des demographischen Wandels davon aus, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis zum Jahr 2030 um 50 Prozent steigen wird. Die Diagnose Krebs ist für viele Betroffene erst einmal ein Schock und stellt sie vor enorme Herausforderungen – in der Familie, im Beruf, in der Gesellschaft. Wie hoch sind die Heilungschancen? Gibt es neue Therapien? Welche Unterstützungen finden die Angehörigen? Antworten bekommen Interessierte im Rahmen der Krebswoche des Tumorzentrums Frankfurt Höchst (TFH), die vom 10. November bis zum 17. November am Klinikum Frankfurt Höchst stattfindet.

    Die „Krebswoche“ des interdisziplinären Tumorzentrums am Klinikum Frankfurt Höchst richtet sich an Krebspatienten und ihre Angehörigen sowie an Interessierte, die sich über Vorsorge, Früherkennung und Therapie informieren möchten. In Vorträgen, an Informationsständen und in ärztlichen sowie pflegerischen Fortbildungen diskutieren Krebsspezialisten über aktuelle Entwicklungen. Besucher erfahren im Rahmen der Krebswoche nicht nur, wie verschiedene Krebserkrankungen früh erkannt und behandelt werden. Selbsthilfegruppen geben als Experten in eigener Sache ihre Erfahrungen weiter und stehen als wertvolle Ratgeber zur Seite. Rehabilitationseinrichtungen aus dem Rhein-Main-Gebiet informieren über ihre Angebote. Palliativ- und Hospizteams runden das Informationsangebot ab. Schirmherrin der Krebswoche ist Dr. Manuela Rottmann, Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main.

    Das Tumorzentrum Frankfurt Höchst (TFH)
    Im interdisziplinären Tumorzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst (TFH) erfolgt die fachübergreifende Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung aller Krebsarten und deren Palliativbehandlung am Klinikum. Das Tumorzentrum hat kürzlich die Auditierung durch die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie erfolgreich durchlaufen. Grundlage dafür bildet eine enge Zusammenarbeit mit den ärztlichen Partnern in Praxen und anderen Krankenhäusern auf Grundlage des Hessischen Onkologiekonzeptes. Im Mittelpunkt des Tumorzentrums am Klinikum Frankfurt Höchst unter Leitung von Prof. Dr. med. Hans-Günther Derigs, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 3 Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, steht die individualisierte Tumortherapie. „Bei der Behandlung in einem Tumorzentrum profitiert der Patient z. B. von einem fachübergreifenden Ärzteteam unter einem Dach. D.h., bei uns wird jeder Patient von mehreren unterschiedlichen Spezialisten behandelt. Diese treffen sich regelmäßig in Tumorboards, um für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept zu entwickeln. Der Kranke erhält so die für ihn optimale Behandlung nach dem neuesten Stand der Forschung, unabhängig davon, von welcher Fachrichtung er betreut wird“, unterstreicht Prof. Derigs. Hierzu gehören am Klinikum Frankfurt Höchst neben Onkologen, Gynäkologen, Urologen, Internisten/ Gastroenterologen und Chirurgen, Neurochirurgen, HNO-Ärzten beispielsweise Radiologen, die mit verschiedenen bildgebenden Verfahren die Erkrankung nachweisen, sowie Pathologen, die die Diagnose anhand der entnommenen Gewebeproben sichern können. Unter einem Dach vereint, können die verschiedenen Spezialisten jederzeit in Austausch treten und gemeinsam mit dem Patienten eine optimale Therapiestrategie erarbeiten, wie etwa in den regelmäßig stattfindenden Tumorboards, bei denen auch ambulant tätige Ärzte ihre Patienten vorstellen können. Der Zugang zu einer psychologischen Betreuung, zu Sozialdienst und zu Selbsthilfegruppen gehört ebenfalls zu den Vorteilen, die die Behandlung in einem Tumorzentrum dem Patienten bietet. Sie haben auch die Möglichkeit, an klinischen Studien teilzunehmen und so Zugang zu Studienmedikamenten zu bekommen.

    Aus dem Programm der Krebswoche 10. November bis 17. November

    10. November 17.30 -21 Uhr Auftakt-Forum für Patienten, Interessierte
    „Vorgestellt: Das Tumorzentrum Frankfurt Höchst“ mit Informationen zu Brustkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Blasenkrebs, Darmkrebs sowie den Möglichkeiten der Pathologie, Onkologie sowie Psychoonkologie (2. OG, Gemeinschaftsraum)

    12. November 9-14 Uhr Fortbildungsveranstaltung
    für Onkologen, Hausärzte, Gynäkologen, Urologen, Internisten/Gastroenterologen, Pulmologen zum Thema „Individualisierte Tumortherapie“ (Gemeinschaftsraum, 2. OG)

    14. November 10- 16 Uhr „Patienten-Tag“
    Neben Vorträgen im Gemeinschaftsraum (2. OG) präsentieren sich am Patienten-Tag u.a. die Breast Care Nurse, die Kunsttherapie sowie weitere an der Therapie beteiligte Bereich an Informationsständen und informieren über begleitende Angebote wie z.B. Schminkkurse, Familieninformationszentrum (FIZ) usw. Im Mittelpunkt der Vorträge verschiedener Chefätzte des Klinikums stehen solche Themen wie „Diagnose Krebs: Wie kann ich damit umgehen?“; „Krebsvorbeugung: Was kann ich selbst tun?“ sowie die Früherkennung, Diagnostik und Therapie verschiedener Krebsarten (z.B. Prostata-, Brust-, Darmkrebs).

    15. November: 12-16 Uhr Selbsthilfe-Tag (Foyer)
    Am Selbsthilfe-Tag präsentieren sich Selbsthilfegruppen aus Frankfurt am Main und der näheren Umgebung sowie ausgewählte Hospizgruppen an Infoständen im Foyer des Klinikums und stehen für Fragen zur Verfügung. Dr. Manuela Rottmann, Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt und Schirmherrin der Krebswoche, wird den Selbsthilfe-Tag um 12 Uhr im Foyer des Klinikums eröffnen. An den Infoständen präsentieren sich u.a. Arbeitskreis der Bauchspeicheldrüsenerkrankten (AdP), Bezirksverein der Kehlkopflosen, Blasenkrebs Selbsthilfegruppe Frankfurt, Deutsche Ilco, Frauenselbsthilfe nach Krebs, Hospizgemeinschaft Arche Noah, Hospizgruppe Frankfurt West „Auf dem Weg“, Hospizgruppe im Bürgerinstitut, Krebsberatung - Der Paritätische Hessen, Palliativteam Frankfurt, Selbsthilfegruppe Darmkrebs und vererbbarer Darmkrebs, Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt, Susan G. Comen, Turtle Helpers.
    Um 18 Uhr treffen sich Chefärzte des Klinikums mit Vertretern des Arbeitskreises Bauchspeicheldrüsenerkrankte AdP e.V. sowie Betroffenen und weiteren Interessierten. Im Mittelpunkt steht die Gründung einer Selbsthilfegruppe für Bauchspeicheldrüsenerkrankte für den Frankfurter Raum (Gemeinschaftsraum, 2. OG)

    16. November 15-17 Uhr „Patienten-Café“
    Gespräche mit anderen Betroffenen können hilfreich sein, um mit der veränderten Lebenssituation nach der Diagnose Krebs besser umzugehen. Alle onkologischen Patienten und deren Angehörige sind herzlich zum Erfahrungsaustausch in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen eingeladen (Tagungsraum 2, Gebäude A, EG). Um telefonische Anmeldung für das Patienten-Café wird gebeten unter Telefon 069 3106-3745 oder -2661.

    17. November Reha-Tag/Rehaeinrichtungen stellen sich vor (Foyer)
    Eine umfassende Nachsorge ist bei einer Krebserkrankung sehr wichtig und kann den Heilungsverlauf sowie die Lebensqualität der Patienten entscheidend beeinflussen. An den Infoständen präsentieren sich u.a.
    • Espan Klinik, Bad Dürrheim
    • Hamm-Kliniken GmbH & Co. KG Klinik Bellevue, Bad Soden-Salmünster
    • Klinik Reinhardshöhe, Bad Wildungen
    • Kliniken Hartenstein GmbH & Co. KG Klinik Wildetal, Bad Wildungen-Rheinhardshausen
    • Mediclin Kraichgau-Klinik, Bad Rappenau
    • Kurpark-Klinik, Bad Nauheim
    • MEDIAN Rheingau-Taunus-Klinik, Bad Schwalbach
    • Medical Park Bad Camberg GmbH & Co. KG, Bad Camberg

    Eine Anmeldung zu einer der vielen Veranstaltungen ist mit Ausnahme der Fortbildung am 12. November und des Patienten-Cafés am 16.11. nicht erforderlich.

    Über die Diagnose Krebs
    Der Begriff "Tumor" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Geschwulst". Ärzte sprechen von "Krebs" oder "Tumor", wenn die Bildung neuer Körperzellen außer Kontrolle gerät. Stirbt eine Zelle ab, sorgt der Körper normalerweise für Ersatz, indem sich andere Zellen teilen – so lange, wie neue Zellen benötigt werden. Bei einem Tumor haben sich dagegen Zellteilung und neu entstandenes Gewebe verselbständigt, gesundes Gewebe wird zerstört.
    Mehr Informationen zum Tumorzentrum und seine Kooperationspartner, über das Klinikum sowie die Veranstaltungen im Rahmen der Krebswoche im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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