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    Ich vertrage mein Hörgerät nicht - was nun?

    Modernste Geräte schaffen Abhilfe

    Rund 14 Millionen Menschen in Deutschland sind, so der Deutsche Schwerhörigenbund e.V., schwerhörig. Moderne Hörgeräte tragen dazu bei, dass Betroffene trotz ihrer Einschränkung am täglichen Leben teilnehmen können. Doch viele vertragen konventionelle Geräte nicht. Teilimplantierbare Hörgeräte umgehen diese Unverträglichkeiten und verhelfen ihren Trägern zu besserem Hörvermögen. Am Krankenhaus Buchholz werden die Implantate seit zwei Jahren erfolgreich eingesetzt.

    Wenn das Gehör nachlässt und der Austausch mit Mitmenschen zu einem Problem wird, fühlen sich viele Betroffene von ihrer Umwelt ausgeschlossen. Hörgeräte gleichen die Beeinträchtigung in den meisten Fällen optimal aus. Doch konventionelle Geräte sind nicht für jedermann geeignet. Viele Träger vertragen die Materialien im Gehörgang nicht und es kommt zu Schmerzen oder Entzündungen. Bei Menschen mit stark nässenden Ohren ist der natürliche Abtransport von Ohrenschmalz und Schweiß durch das Tragen des Geräts im Ohr eingeschränkt. In solchen Fällen bieten sogenannte teilimplantierbare Hörgeräte eine optimale Lösung. „Diese Hörgeräte bestehen aus zwei Komponenten, dem elektromechanischen Wandler, der implantiert wird, sowie dem sogenannten Hörgeräteknopf, der hinter der Ohrmuschel getragen wird“, erklärt Dr. Johann-Peter Luhn, Chefarzt der Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Krankenhaus Buchholz. „Durch die Implantation eines Teils des Hörgeräts ins Mittelohr bleibt der Gehörgang offen, so dass Unverträglichkeiten in diesem Bereich nicht mehr auftreten können.“

    Optimaler Tragekomfort
    Die Angst vor einem sichtbaren Hörgerät kann Dr. Luhn seinen Patienten nehmen: „Der Knopf, in dem Batterie, Mikrofon und Audioprozessor untergebracht sind, hält dank eines Magneten auf der Haut, ohne diese zu irritieren. So kann er bei Bedarf nachts einfach abgenommen werden und ist tagsüber, wird es unter dem Deckhaar getragen, kaum erkennbar.“ Neben den Vorteilen hinsichtlich Verträglichkeit und Tragekomfort bieten teilimplantierbare Hörgeräte, vor allem bei mittel- bis hochgradiger Schwerhörigkeit und speziell bei Patienten, bei denen nach einer Operation an den Gehörknöchelchen am Mittelohr keine wesentliche Hörverbesserung eintrat, eine gesteigerte Hörleistung, als konventionelle Geräte. In der Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Krankenhaus Buchholz werden die modernen Geräte seit zwei Jahren mit großem Erfolg eingesetzt.

    Interessierte erhalten weitere Informationen in der Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Krankenhaus Buchholz unter 04181 / 13 – 1101 und bei ihren niedergelassenen Fachärzten für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde.

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