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    Ich hab Bauch. Viele Bäuche – ein Problem

    Egal, ob Waschbrett oder Waschbär – eines haben alle gemeinsam: Ab und an kneift, krampft und schmerzt die Körpermitte. So unterschiedlich wie die Bäuche sind auch die Auslöser dafür: Von Nahrungsmittelunverträglichkeiten über Erkrankungen wie Blasenentzündungen, Reizdarmsyndrom und Magen-Darm-Infektionen bis hin zu Stress und Regelschmerzen. Meist ist eine verkrampfte Magen-Darm-Muskulatur für die Beschwerden verantwortlich. Ein Krampflöser bringt schnelle und effektive Linderung.

    Sensibler Bauch: Nahrungsmittelunverträglichkeit

    Milch, Obst und Weizenprodukte fallen zunehmend negativ auf. Immer mehr Menschen in Deutschland vertragen einzelne Bestandteile dieser Nahrungsmittel nicht. Die Rede ist von Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption und Glutenunverträglichkeit (Zöliakie). Auch Histamin und der Geschmacksverstärker Glutamat können den einen oder anderen Bauch vor Probleme stellen. Der Magen-Darm-Trakt rebelliert gegen Nahrungsbestandteile, die er nicht optimal verarbeiten kann, und krampft sich schmerzhaft zusammen. Beim Verdacht auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hilft ein Ernährungstagebuch, die Auslöser zu identifizieren (Vorlage zum Download unter www.buscopan.de).

    Bauch mit Allüren: Reizdarmsyndrom

    Bei manchen Menschen ist die Reizschwelle im Bauch stark herabgesetzt. Sie reagieren selbst auf geringe Reize, etwa leichten Stress, reichhaltigeres Essen oder ungewohnte Speisen, mit Bauchschmerzen. Manchmal gerät dabei auch die Verdauung aus dem Takt. Die Folge: Durchfall oder Verstopfung. Für die Symptome gibt es keine offensichtliche organische Ursache. Eine belastende Situation für Betroffene, denn oft pilgern sie von Arzt zu Arzt, bis die Diagnose Reizdarmsyndrom gestellt wird. Ein Selbsttest auf www.buscopan.de kann erste Hinweise geben, ob ein Reizdarmsyndrom vorliegen könnte.

    Bauch in Aufruhr: Magen-Darm-Infektion

    Hat man sich einen Magen-Darm-Virus eingefangen, steht die Verdauung Kopf. Übelkeit und Erbrechen flankiert von Durchfall schwächen den Körper. Schnell fühlen wir uns matt und ausgelaugt. Jetzt hilft nur Bettruhe und viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Bei drei Vierteln der Betroffenen wird der Durchfall zudem von schmerzhaften Bauchkrämpfen begleitet. Wärme und ein Krampflöser helfen, den Bauch zu entspannen und so die Schmerzen zu lindern.

    Lässt den Unterbauch krampfen: Blasenentzündung

    Kalter Stein, nasser Bikini oder kein Wasserlassen nach dem Sex – besonders Frauen sind häufig von Blasenentzündungen betroffen. Das Aufsteigen von Bakterien durch die Harnröhre führt zu einer Infektion der Harnblase, die sich oft zunächst durch Brennen beim Wasserlassen bemerkbar macht. Typisch ist zudem ein ständiger Harndrang, der auf der Toilette nur zu zögerlichem Tröpfeln führt. In vielen Fällen heilt die Blasenentzündung von selbst, wenn man durch viel Trinken die Harnwege gut durchspült. Bis die Selbstheilung einsetzt, kann jedoch etwas Zeit vergehen. Eine Kombination aus Schmerzmittel und Krampflöser hilft, diese Zeit zu überbrücken.

    Bauchfeind Stress

    Egal was uns im Kopf umtreibt, unser Bauch fühlt mit. Wir bemerken das nur, wenn die Emotionen sehr stark sind. Etwa bei den berühmten „Schmetterlingen im Bauch“ oder bei der sprichwörtlichen „Wut im Bauch“. Wenn physischer oder psychischer Stress dem Gehirn Höchstleistungen abfordern, geht das nicht spurlos am Magen-Darm-Trakt vorüber. Denn der Bauch ist durch ein engmaschiges Nervensystem mit dem Gehirn verbunden und ständig im Austausch. Vielen Menschen beschert deshalb ein ausgeprägtes Gedankenkarussell im Kopf ordentlich Stress im Bauch mit Krämpfen und Schmerzen.

    Wenn Bauch, dann Buscopan®

    Bauschmerzen entstehen meist gleich: Eine vermehrte Ausschüttung des Botenstoffes Acetylcholin erregt die Magen-Darm-Muskulatur so stark, dass sie krampft und schmerzt. Gut zu wissen: Der Krampflöser Buscopan® hilft, den Bauch schnell und gezielt zu entspannen. Sein Wirkstoff Butylscopolamin wird aus der Duboisia-Pflanze gewonnen und chemisch veredelt. Dadurch wirkt er gezielt an der Magen-Darm-Muskulatur und beginnt bereits 15 Minuten nach der Einnahme zu wirken.* Das Prinzip: Der Wirkstoff besetzt die Acetylcholin-Rezeptoren, der Botenstoff kann so die Muskulatur nicht mehr übererregen und sie entspannt sich. Bereits Schulkinder ab 6 Jahren dürfen Buscopan® Dragées bei Bauchkrämpfen einnehmen. Sind die Beschwerden stärker, wie bei einer Magen-Darm-Grippe, Blasenentzündung oder Regelschmerzen, empfiehlt sich die Einnahme von Buscopan® PLUS Filmtabletten – eine Kombination von Butylscopolamin mit dem magenverträglichen Paracetamol.

    *Lacy B et al. On-demand hyoscine butylbromide for the treatment of self-reported functional cramping abdominal pain. Scand J Gastrenterol. 2013; 48(8): 926-35.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Aktuelle Fachinformationen zu Buscopan® und Buscopan® PLUS: www.medipresse.de/kunden/boehringer

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