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    Hilfe verbindet: Dritter Tag der Selbsthilfegruppen am Klinikum Frankfurt Höchst am 9. September

    Frankfurt a.M. Die Selbsthilfe ist eine tragende Säule im Gesundheitssystem, die den Umgang mit einer Behinderung, Krankheit oder Krise nicht nur für Betroffene erleichtert. Auch Angehörige und Ärzte schätzen diese Hilfe sehr. Nach den beiden erfolgreichen Auftaktveranstaltungen der vergangenen Jahre präsentieren sich unter dem Motto „Hilfe verbindet: Dritter Tag für Selbsthilfegruppen“ am Freitag, 9. September 2011, von 12 Uhr bis 17 Uhr über 30 gesundheitsbezogene Selbsthilfegruppen aus Frankfurt am Main und der näheren Umgebung einer breiten Öffentlichkeit im Hauptgebäude des Klinikums Frankfurt Höchst. Den Schwerpunkt in diesem Jahr bilden Selbsthilfegruppen aus den Bereichen Kopf und Psyche. Weiteren Themen sind Organtransplantation, chronische Schmerzen, Bluthochdruck, Restless legs und viele mehr.

    Zur Eröffnung des Selbsthilfetags sprechen um 12 Uhr Dr. Manuela Rottmann, die als Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main die Schirmherrschaft übernommen hat, und Dr. med. Christof Kugler, medizinischer Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst. In der Zeit von 12.30 Uhr bis 17 Uhr präsentieren sich die Selbsthilfegruppen an Infoständen im Hauptgebäude (Gebäude A, EG) des Klinikums und stehen interessierten Besucherinnen und Besuchern sowie Betroffenen als direkte Ansprechpartner zur Verfügung. Ab 13 Uhr referieren die Ärzte des Klinikums gemeinsam mit den Vertretern der Selbsthilfegruppen im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) zu verschiedenen medizinischen Themen und beantworten die Fragen des Publikums. Für das leibliche Wohl sorgt die Küche des Klinikums Frankfurt Höchst.

    „Als direkter Ansprechpartner geben die Selbsthilfegruppen wertvolle Hilfestellungen für die Lebensbewältigung und eine höhere Lebensqualität. Durch das Austauschen von Sorgen, Nöten und Wünschen lernen Betroffene und Angehörige, dass das Leben auch unter erschwerten Bedingungen lebenswert sein kann. Diese Hilfe zur Selbsthilfe ist nur mit viel ehrenamtlichem Engagement und einem kompetenten Kooperationspartner wie dem Klinikum Frankfurt Höchst möglich. Auch für die Stadt Frankfurt a.M. hat die Unterstützung der Selbsthilfe eine lange und gute Tradition“, betont Stadträtin Manuela Rottmann.

    "Die Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen hat im Klinikum Frankfurt Höchst einen hohen Stellenwert und ist für die meisten Kliniken unseres Hauses mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Diesen Prozess wollen wir weiter verstärken, für eine noch bessere Patientenversorgung und Hilfe im Krankheitsfall. Die in diesem Jahr neu gegründete Veranstaltungsreihe „Höchst informativ: Medizin trifft Selbsthilfe“ ist ein weiterer Schritt auf diesem Weg. Das Selbsthilfe-Forum wird, ähnlich wie die Informationsstunden am heutigen Tag, gemeinsam von Medizinern des Klinikums und Vertreterinnen und Vertretern der Selbsthilfegruppen gestaltet“, so Dr. med. Christof Kugler.

    Der Selbsthilfetag wird in Kooperation mit der Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt, Servicestelle BürgerInnen-Beteiligung, veranstaltet. Der Eintritt ist frei.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und
    Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 17 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. 2.200 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet.
    Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ausschnitte aus dem Programm:

    12 Uhr: Eröffnung durch Dr. Manuela Rottmann, Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt
    a.M., und Dr. med. Christof Kugler, medizinischer Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt
    Höchst

    12.30 Uhr bis 17 Uhr: Infostände der Selbsthilfegruppen im Hauptgebäude (Gebäude A, EG)

    13 Uhr bis 17 Uhr: Mediziner des Klinikums referieren im Gemeinschaftsraum (Gebäude A,
    2. OG) gemeinsam mit Vertretern der Selbsthilfegruppen zu medizinischen Themen und stehen als direkte Ansprechpartner zur Verfügung.

    13 Uhr Schädel-Hirn-Verletzungen: Empfehlungen für die Nachsorge
    Prof. Dr. med. Hans-Georg Höllerhage, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie, Klinikum Frankfurt Höchst, Beate Stahl, SelbstHilfeVerband Forum Gehirn e.V., Carmen Sommer, Selbsthilfevereinigung der Hirnverletzten, Epilepsie und Schlaganfallbetroffenen (SHV) e.V.

    14 Uhr Schaufensterkrankheit (pAVK): Mit Selbsthilfe erfolgreich gehen
    Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle, Chefarzt des Instituts für Radiologie, Klinikum Frankfurt Höchst, Guido Rouhani, Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, Klinikum Frankfurt Höchst, Manfred Pfeiffer, Bundesgeschäftsführer und gesundheitspolitischer Sprecher AVK-Selbsthilfegruppen Bundesverband e.V.

    15 Uhr Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse: Diagnostik und Therapie
    Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, Klinikum Frankfurt Höchst, Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin), Klinikum Frankfurt Höchst, Dr. med. Rami Masri-Zada, ltd. Oberarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Diabetologie/Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), Hans Berg, Regionalleiter Bergstraße/Odenwald/Darmstadt Arbeitskreis der Pankreatektomierten (AdP) e.V.

    16 Uhr Seltene Tumoren – GIST und Sarkome – was muss der Patient erfahren?
    Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, Klinikum Frankfurt Höchst, Markus Wartenberg, Geschäftsführer Das Wissenhaus GmbH

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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