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    Hilfe für das erschöpfte Herz: Knappschafts-Klinik beteiligt sich mit Vorträgen an Herzwoche 2013

    Bad Driburg. Das Schwerpunktthema der Deutschen Herzstiftung für die Herzwochen 2013 im November ist die Herzschwäche (= Herzinsuffizienz), wenn das Herz nicht mehr in der Lage ist, das Gewebe des Körpers ausreichend mit Blut und Sauerstoff zu versorgen.

    Die Zahl der Patienten mit Herzschwäche wird in Deutschland auf 2-3 Millionen geschätzt. Es kommen jedes Jahr rd. 300.000 Patienten dazu.

    Herzschwäche entsteht in den meisten Fällen als Folge anderer Krankheiten, die den Herzmuskel auf Dauer schädigen. Die häufigsten Ursachen sind Bluthochdruck (anhaltende Druckbelastung), koronare Herzkrankheit (Sauerstoff- und Nährstoffmangel), Herzinfarkt oder Entzündungen des Herzens. In schweren Fällen kann die Herzschwäche zu Herzversagen führen, so sterben jährlich rd. 50.000 an dieser Krankheit.

    Die Therapiemöglichkeiten sind vielfältig. Viele Patienten sind darüber jedoch nicht informiert. Sie nehmen die Herzinsuffizienz und damit verbundenen Beschwerden wie Atemnot, Leistungsabfall, geschwollene Beine als altersbedingt hin. „Die Herzschwäche ist wirksam zu behandeln, wenn die Anzeichen frühzeitig erkannt werden.“ informiert Chefärztin und Kardiologin Dr. med. Gabriele Augsten und ergänzt, dass bei Symptomen wie Kurzatmigkeit (Atemnot), Herzklopfen, allgemeiner Müdigkeit, verminderter Belastbarkeit, schneller Ermüdung bei körperlicher Arbeit nicht gezögert werden sollte, den Arzt aufzusuchen.

    Auch wurde die frühere Expertenmeinung widerlegt, wonach davon ausgegangen wurde, dass zusätzliche körperliche Anstrengungen das erschöpfte Herz endgültig versagen lassen. Das Gegenteil ist der Fall. Belegt ist, dass der Patient mit medikamentös stabil eingestellter Herzinsuffizienz von körperlicher Aktivität profitiert. Übermäßige Schonung verstärkt eher die Symptomatik und kann darüber hinaus zu Komplikationen wie Muskelabbau oder Thrombose führen. Regelmäßiges körperliches Training ist vom Vorteil, weil damit der Zustand des geschädigten Herzmuskels verbessert wird und es zu einer Senkung der Herzfrequenz (Anzahl der Herzschläge) in Ruhe führt.

    Außerdem wird die allgemeine körperliche Fitness erhöht. Ideal sind Aktivitäten mit viel Bewegung bei geringem Kraftaufwand wie Radfahren, Spazierengehen, Skilanglauf, Walking und Wandern. Betroffene können durch ihr gesundheitliches Verhalten zu einem Rückgang des krankhaft vergrößerten Herzens mit Verbesserung der Herzkraft und geringerer Beschwerdesymptomatik bewirken.

    Die Knappschafts-Klinik Bad Driburg als überregional anerkannte Schwerpunktklinik für kardiologische und angiologische Rehabilitation, beteiligt sich mit medizinischen Vorträgen und einer Reanimationsschulung an der bundesweiten Aufklärungskampagne und zeigt unter dem Motto „Das schwache Herz – Diagnose und Therapie von Herzinsuffizienz heute“ Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten auf.

    Weitere Informationen zum Thema: www.herzstiftung.de

    Veranstaltungen: 11.11. - 14.11.2013
    Teilnahme kostenfrei:
    Knappschafts-Klinik Bad Driburg, Georg-Nave-Straße 28, 33014 Bad Driburg, Tel. (05253 / 83-1)
    Klinikinfos unter: www.knappschafts-klinik-driburg.de

    Folgende Fragen werden u.a. beantwortet:
    Welche Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie gibt es? An welchen Symptomen erkenn ich eine Herzschwäche? Wie kann man der Entstehung einer Herzinsuffizienz entgegenwirken?

    11.11.2013, „Herz-Lungen-Wiederbelebung – Erste Hilfe bei Notfällen und richtiges Verhalten bei einem Herzstillstand“
    (Kurs für Laien)
    Beginn: 16:00 Uhr (Dauer ca. 1h)
    Referent: Herr Dr. Ismail Civelek (Stationsarzt)

    12.11.2013, „Was ist chronische Herzschwäche? - Ursachen, Symptomatik, Diagnostik“
    (Arztvortrag)
    Beginn: 16:00 Uhr (Dauer ca. 1h)
    Referentin: Frau Dr. Gabriele Augsten (Chefärztin und Kardiologin)

    13.11.2013, „Behandlung der chronischen Herzschwäche – nichtmedikamentöse und medikamentöse Therapie“
    (Arztvortrag)
    Beginn: 16:00 Uhr (Dauer ca. 1h)
    Referentin: Frau Dr. Birgit Aue (Oberärztin und Internistin)

    14.11.2013, „Invasive Therapie der chronischen Herzschwäche“
    (Arztvortrag)
    Beginn: 16:00 Uhr (Dauer ca. 1h)
    Referent: Herr Dr. Arnon Polensky (Oberarzt und Diabetologe)

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