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    Höchste(r) Zeit für den Rücken: Informationsabend des Gesundheitsnetzwerkes Rhein-Main e.V. am 18. März

    Frankfurt a.M., 04.03.2014. Mangelnde Bewegung, Stress, Fehl- und Überbelastungen: Rückenleiden gelten als moderne Volkskrankheit, von der weltweit nicht nur Erwachsene, sondern zunehmend auch Kinder und Jugendliche betroffen sind. Im Rahmen des nationalen Tages der Rückengesundheit lädt das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V. Patienten und Mitarbeiter des Klinikums sowie Angehörige und Besucher am Dienstag, 18. März 2014, von 18 Uhr bis 21 Uhr zum Informationsabend „Höchste(r) Zeit für den Rücken“ in den Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums Frankfurt Höchst ein. Im Mittelpunkt steht diesmal die multimodale Schmerztherapie (MMST).

    Rückenschmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule haben sich in Deutschland mittlerweile zu einer Volkskrankheit entwickelt, die nahezu jede Altersgruppe betrifft. Doch auch der zunehmende medizinische Fortschritt vermag die ständig steigenden Zahlen an Rückenkranken nicht aufzuhalten. Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke, Leiter des Wirbelsäulenzentrums und Chefarzt des Schwerpunktes Orthopädie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst, sieht die Ursachen für Rückenschmerzen in körperlichen und oder psychischen Faktoren, die für die Betroffenen einen hohen Leidensdruck bedeuten, ihren Alltag beeinflussen und bis zur Arbeitsunfähigkeit führen können. „Der menschliche Körper ist für die Bewegung ausgelegt. Fehlbelastung wie z.B. langes Sitzen ohne Ausgleich und Stress üben einen wechselseitigen negativen Einfluss aus“, unterstreicht Prof. Daecke. Insbesondere Patienten mit chronischen Rückenschmerzen, das heißt wenn die Schmerzen länger als drei Monate anhalten, kann mit der multimodalen Schmerztherapie geholfen werden. Nach einer gründlichen Untersuchung durch Orthopäden, Psychotherapeuten, Schmerztherapeuten und Physiotherapeuten wird ein persönlicher, sehr weit gefächerter Therapieplan erstellt, der eine systemische und lokale Schmerztherapie mit physikalischen, physiotherapeutischen, ergotherapeutischen und psychotherapeutischen Maßnahmen kombiniert. Im Rahmen der Abklärung wird auch überprüft, ob eine operative Therapie möglicherweise einen sinnvolleren Therapieansatz darstellt. Ziel der multimodalen Therapie ist jedoch in erster Linie die Vermeidung einer operativen Maßnahme.

    Aktionsstände und Vortragsreihe im Klinikum Frankfurt Höchst am 18.03.2014
    Beim Informationsabend „Höchste(r) Zeit für den Rücken“ im Klinikum Frankfurt Höchst können sich die Besucher von 18 Uhr bis 19 Uhr an den Aktionsständen im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums rund um das Thema Rückengesundheit informieren.
    Mit Tipps und Hilfen für den alltäglichen Gebrauch sowie speziellen Angeboten zum Thema präsentieren sich u.a. die Orthopädietechnik Rhein-Main, die ambulante Physiotherapie-Abteilung des Klinikums Frankfurt Höchst, das Physikalische Therapiezentrum Höchst, die medizinische Trainingstherapie GefiZ und das EWI-Spa. Unter allen Teilnehmern des Infoabends werden attraktive Preise – von Rückenmassage bis Wellnesstag – verlost. Die Gewinner werden direkt im Anschluss an die Vortragsreihe bekannt gegeben.

    Den Höhepunkt des Informationsabends bildet von 19 Uhr bis 21 Uhr eine Vortragsreihe im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums, bei der die Experten des Abends über die Möglichkeiten und Inhalte der multimodalen Schmerztherapie (MMST) informieren.

    Zu den Referenten gehören die beiden Chefärzte des Klinikums Frankfurt Höchst Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Schwerpunkt Orthopädie, und Priv. Doz. Dr. med. Michael Grube, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie-Psychosomatik, sowie Dr. med. Franziska Gladisch, Fachärztin für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie vom Schmerzzentrum Taunus. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Über das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V.
    Das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V. ist ein Netzwerk von spezialisierten, stationär und ambulant tätigen Medizinern sowie medizinischen Kooperationspartnern im Rhein-Main-Gebiet, die in ausgewählten medizinischen Schwerpunkten besonders eng zusammenarbeiten. Zweck des Vereins ist gemäß Satzung die Förderung der öffentlichen Gesundheit in der Region Rhein-Main durch die Vernetzung der Vereinsmitglieder aus den verschiedenen Sektoren, wie z.B. aus den Bereichen der niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte, der medizinischen Wissenschaft und Wirtschaft, den Kostenträgern (gesetzliche und private Krankenkassen), den Bereichen der Rehabilitation und Pflege sowie den sonstigen medizinischen Dienstleistern. Die Kooperationspartner profitieren neben starken, innovativen Partnern von einer Erweiterung des Kompetenzrahmens unter Berücksichtigung der Patientenbindung sowie einer Optimierung der Patientenversorgung durch abgestimmte Behandlungskonzepte. Für Patientinnen und Patienten garantiert das dichte Netzwerk aus medizinischen Experten Verlässlichkeit und umfassende Kompetenz, die Sicherstellung einer zielführenden Diagnostik und einer zwischen den Leistungserbringern abgestimmten Therapie sowie persönliche Zuwendung durch Kontinuität der Ansprechpartner.

    Mehr Informationen zum Aktionstag gibt es im Internet unter www.gesund-rhein-main.de.

    Auszug aus dem Programm im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG):

    18 Uhr bis 19 Uhr Interaktive Informationsstände
    Die Orthopädietechnik Rhein-Main, die ambulante Physiotherapie-Abteilung des Klinikums Frankfurt Höchst, das Physikalische Therapiezentrum Höchst, die medizinische Trainingstherapie GefiZ und das EWI-Spa präsentieren sich an Informationsständen zum Thema Rückengesundheit und laden die Besucher ein, selbst aktiv zu werden.

    19 Uhr bis 21 Uhr Medizinische Vortragsreihe rund um das Thema multimodale Schmerztherapie (MMST)
    Die Experten des Abends informieren zu folgenden Themen:

    Rückenschmerzen: Prävention und Therapie
    Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Schwerpunkt Orthopädie, Klinikum Frankfurt Höchst

    Schmerz und Schmerztherapie
    Dr. med. Franziska Gladisch, Fachärztin für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie, Schmerzzentrum Taunus

    Psyche und Rückenschmerzen
    Priv. Doz. Dr. med. Michael Grube, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie-Psychosomatik, Klinikum Frankfurt Höchst

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V.
    Petra Fleischer
    Vorsitzende
    c/o Klinikum Frankfurt Höchst
    Gotenstraße 6-8
    65920 Frankfurt am Main
    Tel. 069 3106 3818
    www.gesund-rhein-main.de
    E-Mail: info@gesund-rhein-main.de

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