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    Höchste(r) Zeit für den Rücken: Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main lädt zum Informationsabend am 18. März

    Frankfurt a.M., 05.03.2013. Mangelnde Bewegung, Stress, Fehl- und Überbelastungen: Rückenleiden gelten als moderne Volkskrankheit, von der weltweit nicht nur Erwachsene, sondern zunehmend auch Kinder und Jugendliche betroffen sind. Im Rahmen des nationalen Tages der Rückengesundheit lädt das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V. Patienten und Mitarbeiter des Klinikums sowie Angehörige und Besucher am Montag, 18. März 2013, von 18 Uhr bis 21 Uhr zum Informationsabend „Höchste(r) Zeit für den Rücken“ in den Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums Frankfurt Höchst ein.

    Rund 80 Prozent der Menschen leiden irgendwann unter Rückenschmerzen. Auch der zunehmende medizinische Fortschritt vermag die ständig steigenden Zahlen an Rückenkranken nicht aufzuhalten. Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke, Chefarzt des Schwerpunktes Orthopädie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst, sieht die Ursachen für Rückenschmerzen in körperlichen und oder psychischen Faktoren, die für die Betroffenen einen hohen Leidensdruck bedeuten, ihren Alltag beeinflussen und bis zur Arbeitsunfähigkeit führen können. „Der Mensch ist für Bewegung gemacht und nicht für langes Sitzen – davon wird er eher krank“, unterstreicht Prof. Daecke. Während die Betroffenen versuchen durch das Einnehmen von Schonhaltungen und das Meiden von Bewegung die Schmerzen zu vermeiden, wird so jedoch meist ein Teufelskreis in Gang gesetzt. In dessen Folge breiten sich die anfänglich lokalen Verspannungen über den gesamten Rücken aus. Regelmäßige Bewegung ist der Beste Schutz vor Rückenschmerzen, aber auch Entspannungsübungen wie Yoga und QiGong sowie eine rückenfreundliche Umwelt mit ergonomischen Möbeln bieten effektive Präventionsmöglichkeiten, sind sich die Experten des Gesundheitsnetzwerkes einig.

    Aktionsstände und Vortragsreihe im Klinikum Frankfurt Höchst am 18.03.2013
    Zum Informationsabend „Höchste(r) Zeit für den Rücken“ im Klinikum Frankfurt Höchst können sich die Besucher von 18 Uhr bis 19 Uhr an den Aktionsständen im Gemeinschafts-raum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums rund um das Thema Rückengesundheit informieren und selbst aktiv werden. Mit dem DAK-FitCheck der DAK Gesundheit kann an zwei Stationen, dem „Auswuchten“ (Gewichtstest mit zwei Waagen) und der „Balance“ (Gleichgewichtstest mit dem MFT Balance Board), getestet werden, wie es um den eigenen Rücken steht. Die Orthopädietechnik Rhein-Main und die ambulante Physiotherapie-Abteilung des Klinikums Frankfurt Höchst bieten unter dem Motto „Tipps und Hilfen für den alltäglichen Gebrauch“ zahlreiche Informationen zu allen Themen rund um den Rücken und stellen die umfassenden Angebote der ambulanten Physiotherapie-Abteilung des Klinikums vor. Mit dabei ist zudem die Praxis für Physiotherapie Feuerbach und die medizinische Trainingstherapie GefiZ.

    Den Höhepunkt des Informationsabends bildet von 19 Uhr bis 21 Uhr eine Vortragsreihe im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums, bei der die Experten des Abends in Theorie und Praxis über die Ursachen von Rückenschmerzen, moderne Diagnostik und Therapie sowie richtiges Sitzen informieren. Zu den Referenten gehören die beiden Chefärzte des Klinikums Frankfurt Höchst Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Schwerpunkt Orthopädie, und Prof. Dr. med. Hans-Georg Höllerhage, Klinik für Neurochirurgie, sowie der Dipl. Physiotherapeut und Geschäftsführer des Physikalischen Therapiezentrums Höchst (PTZ), Mik Udovc. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Über das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V.
    Das Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V. ist ein Netzwerk von spezialisierten, stationär und ambulant tätigen Medizinern sowie medizinischen Kooperationspartnern im Rhein-Main-Gebiet, die in ausgewählten medizinischen Schwerpunkten besonders eng zusammenarbeiten. Zweck des Vereins ist gemäß Satzung die Förderung der öffentlichen Gesundheit in der Region Rhein-Main durch die Vernetzung der Vereinsmitglieder aus den verschiedenen Sektoren, wie z.B. aus den Bereichen der niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte, der medizinischen Wissenschaft und Wirtschaft, den Kostenträgern (gesetzliche und private Krankenkassen), den Bereichen der Rehabilitation und Pflege sowie den sonstigen medizinischen Dienstleistern. Die Kooperationspartner profitieren neben starken, innovativen Partnern von einer Erweiterung des Kompetenzrahmens unter Berücksichtigung der Patientenbindung sowie einer Optimierung der Patientenversorgung durch abgestimmte Behandlungskonzepte. Für Patientinnen und Patienten garantiert das dichte Netzwerk aus medizinischen Experten Verlässlichkeit und umfassende Kompetenz, die Sicherstellung einer zielführenden Diagnostik und einer zwischen den Leistungserbringern abgestimmten Therapie sowie persönliche Zuwendung durch Kontinuität der Ansprechpartner.

    Mehr Informationen zum Aktionstag gibt es im Internet unter www.gesund-rhein-main.de.

    Auszug aus dem Programm im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG):

    18 Uhr bis 19 Uhr Interaktive Informationsstände
    Die DAK Gesundheit, die Orthopädietechnik Rhein-Main, die ambulante Physiotherapie-Abteilung des Klinikums Frankfurt Höchst und die Praxis für Physiotherapie Feuerbach des Gesundheitszentrums Kelkheim präsentieren sich an Informationsständen zum Thema Rückengesundheit und laden die Besucher ein, selbst aktiv zu werden.

    19 Uhr bis 21 Uhr Medizinische Vortragsreihe
    In Theorie und Praxis informieren die Experten des Abends zu folgenden Themen:

    Rückenschmerzen: Diagnostik und Therapie
    Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Schwerpunkt Orthopädie, Klinikum Frankfurt Höchst

    Richtig Sitzen, aber wie?
    Mik Udovc, Dipl. Physiotherapeut und Geschäftsführer des Physikalischen Therapiezentrums Höchst (PTZ)

    Wenn konservative Therapie nicht (mehr) hilft: Überblick über operative Therapieverfahren bei Wirbelsäulenerkrankungen
    Prof. Dr. med. Hans-Georg Höllerhage, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie, Klinikum Frankfurt Höchst

    Für Anfragen der Presse:
    Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main e.V.
    Geschäftsstelle
    c/o Klinikum Frankfurt Höchst
    Gotenstraße 6-8
    65929 Frankfurt am Main

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Petra Fleischer, Tel. 069 3106 -3818

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