medcom24 - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.

Deutschlands Datenbank für Presseinformationen aus dem Gesundheitswesen.

Benutzeranmeldung

Bleiben Sie mit - medcom24 - immer auf dem Laufenden!

Kooperationen / Partner

RSS - Newsfeed

Inhalt abgleichen

Feed anzeigen und abonnieren• Sitemap anzeigen

    Presseportal Kostenlos Online PR RSS News Public Relations Veröffentlichen Web 2.0 Gesundheit Journalisten Presse Redaktionen Healthcare Medizin Pressemeldungen PKs Kommunikation Pressekonferenzen Termine Kostenfrei PI Presseinformationen Werbung Öffentlichkeitsarbeit Pressemitteilungen VAs Marketing PR-Agenturen Veranstaltungen


      Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband


      Geprüft auf Sicherheit durch:
      Web-Browser optimiert.

    Forum der Chirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst informiert über moderne Diagnostik und Therapie bei Pankreaskrebs am 2. Juli

    Frankfurt a.M. Drei Prozent aller Krebserkrankungen sind Pankreaskarzinome, also Tumoren der Bauchspeicheldrüse. Das Pankreaskarzinom ist ein schwierig zu entdeckender Tumor, dessen medikamentöse Behandlung bzw. dessen Operation aufwändig ist und oft eine schlechte Prognose hat. Durch die Fortentwicklung der Techniken, neue Chemotherapiekonzepte und eine Professionalisierung der Behandlung hat sich diese dennoch kontinuierlich verbessert. Nicht zuletzt die Zentrumsbildung, also die interdisziplinäre fachübergreifende Zusammenarbeit mehrerer Medizinexperten, hat zu ermutigenden Ergebnissen geführt. Patienten, Mediziner und Interessierte können sich beim nächsten Forum der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, am Mittwoch, 2. Juli 2014, über Diagnostik und Therapie des Pankreaskarzinoms informieren. Das Forum beginnt um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Die Behandlung dieser sehr komplexen und anspruchsvollen Krankheitsbilder erfordert eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von Gastroenterologen, Radiologen, Chirurgen und Onkologen sowie auch Psychoonkologen. In Zentren, wie dem Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen des Pankreas (zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie) am Klinikum Frankfurt Höchst, konnte die Sterblichkeit der sonst so gefürchteten Pankreasoperationen auf etwa ein Prozent reduziert werden. Auch alte und geschwächte Patienten profitieren von dem ausgedehnten Eingriff. Die modernen Chemotherapiekonzepte wiederum führen zu einem weiteren Gewinn.

    Zu den Experten des Forums gehören Dr. med. Philipp Kohler, Assistenzarzt der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin Schwerpunkt Radiologie, der die Fähigkeiten der modernen Bildgebung demonstrieren wird. Dr. med. Jürgen Reusch, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Endokrinologie/Diabetologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), stellt die endoskopische Diagnostik und Therapie vor. Dr. med. Wolfgang Wild, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, zeigt die Möglichkeiten der chirurgischen Entfernung des Tumors auf und Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 3 (Onkologie, Hämatologie, Palliativmedizin), die der Chemotherapie. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

    Über das Pankreaszentrum (DGAV)
    Im Klinikum Frankfurt Höchst werden pro Jahr über 70 Eingriffe an der Bauchspeicheldrüse wegen bösartiger oder gutartiger Bauchspeicheldrüsenerkrankungen (Karzinom, Krebsvorstufen, akuter und chronischer Pankreatitis) durchgeführt. Alle Patienten werden gemeinsam mit den Gastroenterologen, Radiologen, Strahlentherapeuten, Onkologen, Anästhesisten und Pathologen in einer interdisziplinären Expertenkonferenz besprochen. Angeboten wird ebenso eine spezielle Ernährungsberatung für Betroffene. Bei besonderem Bedarf des Betroffenen kommen auch die Psychoonkologen dazu.

    In der wöchentlich stattfindenden Bauchspeicheldrüsensprechstunde (donnerstags 12 bis 16 Uhr) können sich Patienten umfassend beraten lassen und den direkten Kontakt zu Prof. Schwarzbach aufbauen, der seine Ausbildung an den zwei in Deutschland renommiertesten Pankreaszentren während seiner 17jährigen chirurgischen Tätigkeit vor seiner Chefarztberufung absolviert hat. Sollte ein Studieneinschluss in besonders schwierigen Fällen in klinische Studien sinnvoll sein, kann auch über diese Option ausführlich gesprochen werden. Damit die Betreuung der Patienten nach Entlassung nicht an der Kliniktür endet, besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Pankreatektomierten (AdP), es finden regelmäßig Selbsthilfegruppentreffen am Klinikum statt.

    Über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst (TFH)
    Die Etablierung des Tumorzentrum Frankfurt Höchst dient der Erweiterung der guten medizinischen und pflegerischen Versorgung durch die einzelnen Fachkliniken am Klinikum Frankfurt Höchst zu einer interaktiven, fachabteilungsübergreifenden optimierten Versorgung der Patienten. Hierbei bilden die nachfolgenden Zentren weitere Spezialisierungen, die entweder direkt zum Tumorzentrum gehören wie das Brustzentrum (zertifiziert durch die EUSOMA und die DKG/DGS), das Gynäkologische Krebszentrum (zertifiziert durch die DKG) und das Darmkrebszentrum (zertifiziert durch die DKG) oder als Kompetenzzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst mit ihrem Versorgungsangebot die Behandlung onkologischer Erkrankungen unterstützen. Hierzu gehören das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen des Pankreas (zertifiziert durch die DGAV), das Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (zertifiziert durch die DGAV) sowie das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen der Leber (zertifiziert durch die DGAV).
    Über das Klinikum
    Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie werden auf ihren verschiedenen Spezialgebieten sämtliche operative Verfahren im Gesamtgebiet der Chirurgie durchgeführt.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

    Presseportal - medcom24 e.K. | Copyright 2008 - 2018 | All rights reserved | SERVICE-HOTLINE: 01801 / 730 730 | Powered by Drupal Design by Artinet