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Zukunftweisende Therapiemöglichkeiten bei Bandscheibenschäden. Essener Klinik präsentiert eindrucksvolle Behandlungstechniken
• Effektive und schonende Behandlung von
Knorpelschäden an der Wirbelsäule
• Hoffnung für Menschen mit Bandscheibenvorfall
Essen-Kupferdreh. Am kommenden Samstag widmet das St. Josef Krankenhaus in Essen-Kupferdreh der Bandscheibe ganz besondere Aufmerksamkeit: Unter der Leitung von Dr. med. Jens Timmermann stellt ein interdisziplinäres Team aus Wirbelsäulenexperten und Schmerzspezialisten mehrere wegweisende Therapiekonzepte vor.
Im Rahmen einer OP-Live-Übertragung verfolgt das anwesende Fachpublikum bis ins kleinste Detail eine mikrotechnische Bandscheibenoperation der Halswirbelsäule. Im Anschluss daran erläutern hochrangige externe Referenten verschiedene Verfahren der modernen Wirbelsäulentherapie.
Eine dieser schonenden Behandlungsmöglichkeiten ist die Transplantation von körpereigenen Bandscheibenzellen, auf deren Züchtung das Brandenburger Biotech-Unternehmen co.don® AG spezialisiert ist. Mit dieser so genannten autologen (körpereigenen) Bandscheibenzelltransplantation (Autologous Disk-Derived Chondrocyte Transplantation, kurz ADCT) werden Bandscheibenschäden schonend biologisch behandelt.
Die Bandscheibe übernimmt zwischen zwei Wirbelkörpern die Aufgabe eines Stoßdämpfers. Kommt es zum Bandscheibenvorfall, drückt das hervortretende Gewebe auf angrenzende Nervenfasern. Starke Schmerzen und Lähmungserscheinungen sind die Folge, und das hervortretende Gewebe muss im Rahmen einer Operation entfernt werden. Dieser Gewebeverlust kann jedoch vom Körper nicht selbsttätig ausgeglichen werden und fördert langfristig den fortschreitenden Verschleiß der Bandscheibe.
Im Rahmen dieser autologen Bandscheibenzelltransplantation wird Bandscheibengewebe auf natürliche Weise wieder hergestellt. Dazu wird etwas Gewebe benötigt, das man aus dem bereits entfernten Bandscheibenschaden gewinnen kann. Die Gewebeprobe wird im hoch spezialisierten co.don®-Labor aufbereitet und – frei von jeglichen künstlichen Zusätzen – gezüchtet. Im Rahmen eines zweiten minimalen Eingriffs werden die gezüchteten Zellen mittels einer Spritze wieder in die geschädigte Bandscheibe eingebracht und bilden dort neues Bandscheiben-Gewebe aus. Die Chance auf dauerhafte Beschwerdefreiheit ist laut co.don®-Vorstand Dr. Andreas Baltrusch groß: „In den meisten Fällen wird der Bandscheibenknorpel strukturell und funktionell wieder vollständig hergestellt. Das Fortschreiten des Defekts beziehungsweise der Degeneration wird auf diese Weise unterbunden.“
Die schonende Therapie mit körpereigenem Ersatzgewebe ist ein zukunftsträchtiges Feld, auf das sich das Biotech-Unternehmen co.don® mit seinen regenerativen Zelltransplantaten spezialisiert hat. Seit 1997 konnten Ärzte mit den Produkten aus dem co.don®-Labor weltweit mehr als 3000 Patienten erfolgreich behandeln.
Über die co.don® AG:
Das Unternehmen mit Sitz im brandenburgischen Teltow wurde 1993 gegründet. Seit 2001 ist das biopharmazeutische Unternehmen an der Frankfurter Börse gelistet.
Mit Hilfe des Tissue Engineering – der Kultivierung und Züchtung von körpereigenen Gewebezellen – entwickelt die co.don® AG neuartige Produkte und Therapiekonzepte für den orthopädischen und neurochirurgischen Markt. Die zellbasierten, biologischen Arzneimittel (körpereigene Zelltransplantate für Gelenkknorpel sowie für die Bandscheibe) entstehen ohne den Einsatz von Antibiotika, Wachstumsfaktoren und Gentechnik. Vorstand der co.don® AG sind Dr. Andreas Baltrusch (CEO) und Frau Vilma Siodla.
Weitere Informationen auch unter: www.codon.de
Pressekontakt:
BrunoMedia Communication GmbH
Julia Grobecker
Bonner Straße 328
50968 Köln
Tel: 0221-348 038 28
Fax: 0221-348 038 70
Email: codon@brunomedia.de
Web: www.brunomedia.de



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