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    Wissenschaftler entdecken neue medizinische Wirkungen von hoch konzentriertem Grüntee-Extrakt

    Grüntee wurde bereits vor knapp 5.000 Jahren in chinesischen Aufzeichnungen erwähnt. Grüner und schwarzer Tee stammen zwar vom gleichen Teestrauch (Camellia sinensis), werden aber unterschiedlich behandelt. Grüntee wird direkt nach der Ernte erhitzt - entweder durch Rösten oder mit Wasserdampf. Dieses kurze Erhitzen bremst Enzyme, die sonst die enthaltenen gesundheitsfördernden Polyphenole zerstören würden. Durch die unterschiedliche Verarbeitung enthält Grüntee mehr Gerbstoffe als schwarzer Tee und schmeckt meist viel herber.

    Die wichtigen Catechine

    Viele wissenschaftliche Studien haben sich mit den gesundheitsfördernden Wirkungen des Grüntees beschäftigt und als Hauptsubstanzen die Catechine herausgestellt, die zu den Polyphenolen zählen. Eines der wichtigsten Catechine ist das nahezu unaussprechliche Epigallocatechingallat (abgekürzt EGCG). Diese Substanz hemmt beispielsweise Enzyme, die an Zellteilungs- und Zellalterungs-prozessen beteiligt sind, um bis zu 80 Prozent.

    Im Kampf gegen Freie Radikale sind Catechine sogar wirkungsvoller als die bekannten Antioxidanzien Vitamin C und E. Freie Radikale entstehen im Organismus bei den verschiedensten Stoffwechselvorgängen durch Oxidation, werden aber auch durch Umweltbelastung, Rauchen und UV-Strahlung begünstigt. Die aggressiven Sauerstoffverbindungen werden unter anderem für Schädigungen des Erbguts sowie für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich gemacht.

    Catechine sind außerdem an der so genannten Apoptose beteiligt, dem programmierten Zelltod, der ein wichtiger Eigenschutz des Körpers vor beschädigten Zellen ist. Das Immunsystem schickt diese Zellen dabei in eine Art automatisierten Selbstmord. Jeder, der schon einmal einen Sonnenbrand hatte, hat auf seiner Haut die Folgen der Apoptose sehen können: Tote Hautzellen, die sich abgeschält haben. Grüntee-Catechine - und auch hier wiederum vor allem das EGCG - fördern diese Apoptose und damit den natürlichen Selbstheilungsmechanismus des Körpers.

    Experimentelle und epidemiologische Studien weisen auf ein breites Anwendungsspektrum von Grüntee bzw. den Extrakten hin. So wird über eine positive Wirkung auf Alzheimer- und Parkinson-Patienten genauso berichtet wie über positive Effekte auf Amyloidose und Multiple Sklerose. Hierzu laufen aktuell in Berlin zwei Studien. Gut untersucht ist die präventive (vorbeugende) Wirkung gegen unterschiedliche Krebserkrankungen.

    Grüntee-Extrakt vereint die Wirkungen

    Wer jedoch meint, über den beliebten Tee von den positiven Wirkungen der Catechine immer zuverlässig profitieren zu können, muss enttäuscht werden. Ein Geheimnis des Grünteeaufgusses ist, dass er nur mit 60 bis 80 °C heißem Wasser so richtig schmeckt. Leider reicht diese Temperatur nicht aus, um die gesundheitsfördernden Catechine vollständig aus dem Teeblatt zu lösen. Hier wäre schon kochendes Wasser nötig, was allerdings den Aufguss so bitter machen würde, dass man ihn nicht mehr trinken mag. Zudem sind Schadstoffbelastungen der Teeblätter nicht immer auszuschließen.

    Sinnvoller ist ein hochkonzentrierter Grüntee-Extrakt, der zudem die wirksamen Bestandteile in standardisierter - immer gleich bleibender - Menge enthält (praevent-loges® Kapseln, rezeptfrei in Apotheken). In dem Präparat zur Unterstützung von Zellschutz und Immunsystem werden die hervorragenden Eigenschaften des Grüntees zudem durch das Vitamin-C-reiche Acerolapulver optimal ergänzt: Vitamin C stabilisiert die Catechine und verbessert deren Aufnahme in den Körper.

    Der in praevent-loges® enthaltene Grüntee-Extrakt ist entkoffeiniert und verursacht keine unerwünschten Effekte wie Schlaflosigkeit oder Unruhe. Er ist auf einen Polyphenolgehalt von 98 Prozent standardisiert. Damit entspricht der Anteil an Polyphenolen in einer Kapsel etwa dem von zehn Tassen grünem Tee. Für die Herstellung des Extraktes wird nur Grüntee aus kontrolliertem Anbau verwendet.

    Mit nur zwei Kapseln am Tag wird der Körper mit einer ausreichenden Menge an antioxidativen, zellschützenden und das Immunsystem stärkenden Polyphenolen versorgt.

    Bei Rückfragen:
    ifemedi, Dr. Jörg Hüve
    Hopfenweg 44c, 26125 Oldenburg
    0441/9350590
    presse@medizin-ernaehrung.de

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