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    Studie zur Wirksamkeit des 3E-Programmes

    Im 3E-Zentrum in Buoch bei Stuttgart wird das 3E-Programm nach Lothar Hirneise gelehrt. Es beruht auf der Auswertung der Krankengeschichten
    von Tausenden von Menschen, die Krebs in einem
    sehr späten Stadium überlebt haben und auf kausanetischen Überlegungen des Autors, warum Menschen Krebs haben. Bei diesen Auswertungen
    kam heraus, dass Ernährungs- und Entgiftungs-therapien bei vielen Final Stage Survivors (Patienten, die Krebs in einem finalen Stadium überlebten), eine tragende Rollegespielt haben. Vor allem zeigte sich jedoch, dass es ab einem bestimmten Punkt der Erkrankung keine Materie
    (Chemotherapie, Vitamin C usw.) mehr gab, durch die
    dritte Personen wie z. B. Ärzte Krebskranke heilen können. In diesem späten Stadium müssen
    ganz bestimmte Lebensveränderungen bzw. energe-tische Prozesse stattfinden,
    damit Schwerstkranke wieder zurück ins Leben kommen
    können.

    Die Studie in der Zusammenfassung

    73 Krebspatienten nahmen vom 30. Juni 2008 bis 30. März 2009 an einem fünfwöchigen 3E-Programm teil. Ziel des Kursus war und ist, finalen Krebspatienten zu vemitteln, was andere Patienten in einer ähnlichen Situation unternommen haben, um trotz der infausten Prognose wieder zurück ins Leben zu kommen. Von den 73 Patienten kamen sechs Patienten nach einer Operation ins Zentrum, ohne dass sie vorher weitere konventionelle Therapien in Anspruch nahmen. Die anderen 67 Patienten hatten zum Zeitpunkt der Aufnahme alle konventionell diagnostizierte Tumore. Davon hatten 19 Patienten nicht operable Tumore, während 16 Patienten eine R0 Resektion hatten, jedoch
    mit Rezidiven. 32 Patienten waren operiert, chemotherapiert und/oder bestrahlt worden und hatten erneut Tumore / Metastasen.
    Am Stichtag der Erhebung (30.03.2010) waren noch 36 (53 %) von 67 finalen Patienten am Leben. Dies entspricht im Durchschnitt einer Verdreifachung
    der erwarteten Lebenszeit. Bei sieben Patienten mit teilweise multiplen Metastasen und einem Patienten mit inoperablem Glioblastom waren keine Tumore mehr vorhanden. Bei 15 Patienten
    kam es zu einer „Stable Disease“ ohne weiteres Tumorwachstum und bei zwei Patienten mit einem Pankreaskopfkarzinom kam es außerdem zu einem normalen SUV Wert im PET. Dies bedeutet, dass es
    zwar zu keiner Tumormassenreduktion kam, dafür aber zu einer signifikanten Abnahme der Aktivität des Tumors. Nur drei Patienten von 36 berichteten, dass es Ihnen derzeit schlechter ginge als bei der Entlassung. Alle sechs Patienten die ohne Tumore angereist waren, ging es sehr gut und kein einziger hatte ein Rezidiv.

    Die komplette Studie können Sie gerne bei uns anfordern oder auf unserer Website www.3e-zentrum.de herunterladen.

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