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Praxis fordert Wissenschaft: 1. Mainzer ADHS-Symposium
Mainz - Symposium der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universitätsmedizin Main, der Rheinhessen-Fachklinik Alzey und des Fortbildungsinstituts für Kinder- und Jugendpsychologie befasst sich am 06. Februar 2010 mit Aufmerksamkeitsstörungen und Hyperaktivität.
„Praxis fordert Wissenschaft“: Unter diesem Motto veranstalten die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universitätsmedizin Mainz zusammen mit der Rheinhessen-Fachklinik (Standort Mainz) und dem Fortbildungsinstitut für Kinder- und Jugendpsychologie am Samstag, den 06. Februar 2010, von 10 bis 14 Uhr das 1. Mainzer ADHS-Symposium. Neben Fachvorträgen von namhaften Experten auf dem Gebiet der Aufmerksamkeits-Defizit/-Hyperaktivitätsstörung finden zahlreiche Workshops statt, die das Thema ADHS aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Die Teilnahme am Symposium ist kostenpflichtig. Eltern, Betroffene und Interessierte zahlen 25 Euro, die Kosten für Fachleute liegen bei 50 Euro. Zur besseren Disposition bitten die Veranstalter um Anmeldung im Internet unter http://www.fkjp.de. Kurzentschlossene sind jedoch selbstverständlich ebenso willkommen. Veranstaltungsort ist das Philosophicum auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz).
Eine beeinträchtigte Aufmerksamkeit, Impulsivität und ein verstärkter Bewegungsdrang sind die charakteristischen Anzeichen für die so genannte Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), welche verstärkt im frühen Kindesalter auftritt. Aber auch Lern- und Leistungsprobleme sowie ein vermindertes Selbstbewusstsein können Anzeichen der Krankheit sein. In Deutschland sind derzeit etwa zwei bis sechs Prozent aller Schulkinder von ADHS betroffen. Dies bedeutet, dass fast in jeder Klasse mindestens ein Kind unter der Krankheit leidet. Bei Jungen wird die Diagnose doppelt so häufig gestellt wie bei Mädchen. Aber auch Erwachsene können unter ADHS leiden. Die Ursache für die Erkrankung sehen die Forscher dabei in dem Zusammenwirken von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren.
- Wir laden Sie als Vertreter der Presse zum 1. Mainzer ADHS-Symposium herzlich ein!
Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender!
Ein ausführliches Programm finden Sie unter: http://www.fkjp.de
Kontakt
Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Michael Huss
Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie
Chefarzt der Klinik/Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Rheinhessen-Fachklinik Alzey mit Standort Mainz
Telefon: 06131 – 17 3281; E-Mail: michael.huss@ukmainz.de
Dipl.-Psych. Sabine Maur-Lambert
Leiterin des Fortbildungsinstituts für Kinder- und Jugendpsychologie
Telefon: 06131 – 9718716; E-Mail:
Internet: http://www.fkjp.de
Pressekontakt:
Tanja Rolletter, Stabstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131 17-7424, Fax 06131 17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de
http://www.klinik.uni-mainz.de



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