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    Neues zur Arthrosebehandlung - Orthopädische Klinik lädt zur Informationsveranstaltung am 07. September 2010 ein

    Mainz - Alle 200 Gelenke im menschlichen Körper können von Arthrose betroffen sein. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko der chronischen und schmerzhaften Gelenkerkrankung. Im Rahmen der Vortragsveranstaltung „Neues zur Arthrosebehandlung“ bietet die Orthopädische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz Patienten und Interessierten daher die Möglichkeit, sich umfassend zu dem Thema zu informieren. Dabei berichten die Referenten der Universitätsmedizin Mainz sowohl über konservative Behandlungsoptionen der Gelenksarthrose als auch über den Einsatz von künstlichen Gelenken und Prothesen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 07. September 2010, ab 17.15 Uhr im Erbacher Hof (Grebenstr. 24-26, 55116 Mainz) statt. Der Eintritt ist frei.

    Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung weltweit und bezeichnet eine Gruppe von so genannten degenerativen rheumatischen Erkrankungen. Am häufigsten tritt sie im Knie-, Hüft- und Schultergelenk sowie an der Wirbelsäule auf. Durch Fehlbelastung, Überbelastung oder auch Knorpelverletzungen kommt es zur Abnutzung. Der Knorpelüberzug der Gelenke wird allmählich zerstört. Fehlt der Knorpel, reiben die Knochen im Gelenk direkt aufeinander und verformen sich. In Deutschland leiden rund 15 Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Arthrose.

    „Arthrose kann jeden treffen. Das Risiko an dieser chronischen und schmerzhaften Gelenkerkrankung zu erkranken, nimmt über Jahrzehnte zu. Ziel muss es daher sein, die Entwicklung von Arthrosen zu verhindern, die Gelenke zu erhalten und beim Einsetzen künstlicher Gelenke das bestmögliche Ergebnis sicherzustellen. Mit unserer erstmals stattfindenden Informationsveranstaltung wollen wir Betroffenen, aber auch allen Interessierten und Angehörigen eine Übersicht über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten geben. Dabei bieten die Experten der Mainzer Orthopädie aktuelle Informationen rund um die verfügbaren Therapien“, erläutert Univ.-Prof. Dr. Andreas Kurth, Direktor der Orthopädischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz.

    Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender! Als Vertreter der Presse laden wir Sie dazu herzlich ein!

    Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 50 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtung der medizinischen Zentralversorgung – die Apotheke und die Transfusionszentrale – gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter http://www.unimedizin-mainz.de.

    Pressekontakt:

    Tanja Rolletter, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
    Telefon: 06131 17-7424, Fax: 06131 17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de
    http://www.unimedizin-mainz.de/

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