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    Mainzer Wissenschaftler untersuchen Zusammenhänge von angeborenen Fehlbildungen bei Kindern in der Nähe von Kernkraftwerken

    Mainz - Kommen Kinder, deren Mütter in der Nähe von Kernkraftwerken wohnen, häufiger mit Fehlbildungen zur Welt? Diese Frage hat eine aktuelle Studie des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz untersucht.

    Wir möchten Ihnen die Forschungsergebnisse der epidemiologischen Studie, welche keinen Zusammenhang von angeborenen Fehlbildungen in der Umgebung deutscher Kernkraftreaktoren festgestellt hat, vorstellen und laden Sie daher ein zu einem Pressegespräch

      am Mittwoch, den 21. Juli 2010, um 14.30 Uhr
      in den Seminarraum I des Gebäudes 102 (Augen-, Frauen- und HNO-Klinik)
      der Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz.

    Als Gesprächspartner erwarten Sie:

    • Priv.-Doz. Dr. Annette Queißer-Wahrendorf, Studienleiterin, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz
    • Dr. Awi Wiesel, Studienkoordinator, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz
    • Priv.-Doz. Dr. Claudia Spix, Statistische Begleitung, Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin Mainz

    Im Anschluss an das Pressegespräch wird die KuK-Studie ab 16 Uhr im großen Hörsaal des Gebäudes 102 (Augen-, Frauen- und HNO-Klinik) der Universitätsmedizin Mainz detailliert vorgestellt und diskutiert. Zu dieser Präsentation sind Sie ebenfalls herzlich eingeladen.

    u.A.w.g. per E-Mail an pr@unimedizin-mainz.de bis Dienstag, 20. Juli 2010.

    Pressekontakt:

    Tanja Rolletter, Stabstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
    Tel. 06131 / 17-7424, Fax 06131 / 17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de
    http://www.klinik.uni-mainz.de

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