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Liebesleben 2010 – wie sicher sind Ovulationsrechner?

Macht Familienplanung mit Ovulationsrechnern Sinn?
Sie überdenken gerade Ihre Verhütungsmethode? Planen Sie ein Kind zu bekommen? Oder suchen Sie nach einer sicheren Variante zu hormoneller Verhütung? Eine scheinbar einfache Lösung bieten Ovulationrechner im Internet.
Aber Vorsicht vor diesen dubiose Online-Tools! Die meisten Ovulationsrechner versprechen durch die Eingabe der Zyklusdauer und Anfangs- sowie Endtage der Menstruationsblutungen den Zeitpunkt des Eisprungs zu berechnen. Meist werden diese rudimentären Programme als Eisprungrechner oder Ovulationsrechner bezeichnet. Doch leider sind diese Tools genauso effektiv wie ein Käseblatt-Horoskop: oberflächliche Abhilfe durch mangelhafte Informationen erfüllen nur scheinbar ihren Zweck und bieten unzuverlässige Prognosen. Bedeutet in Sachen Schwangerschaft meist genau das, was man nicht will. Sollten Sie sich auf diese Online-Rechner als Verhütungsmethode verlassen, können Sie das gesparte Geld getrost schon einmal in Namensbücher für Neugeborene investieren.
Denn, bekannterweise führt unsichere Verhütung nicht selten zu einer ungewollten Schwangerschaft. Was jedoch leider nicht bedeutet, dass Sie hier im Umkehrschluss den Weg zum Wunschkind geebnet finden. In vielen Fällen verursacht verminderte Fruchtbarkeit eines oder beider Partner das Ausbleiben von Nachwuchs. Paare, die an ungewollter Kinderlosigkeit leiden, benötigen somit genaue Angaben zum idealen Zeitpunkt einer Zeugung.
Da der weibliche Zyklus bei jeder Frau individuell ausfällt, benötigt es mehr als nur die groben Rahmendaten der Webtools um den Zeitpunkt des Eisprungs zu ermitteln. Zudem gehen die Online-Rechner meist von einer 28 tägigen Zyklusdauer aus. Diese Zahl ist durch die künstliche Regulation der Antibabypille bekannt und stellt einen Durchschnitt dar, der nur bei sehr wenigen Frauen wirklich zutrifft.
Die vagen Online-Tools sollten aber nicht mit seriösen Ovulationscomputern verwechselt werden. Diese arbeiten mit den individuellen Daten der Nutzerin. Hierbei handelt es sich um kleine und äußerst effektive Geräte. Sie ermitteln die fruchtbaren Tage anhand verschiedener Komponenten. Hier stehen, je nach Gerät, Temperatur, Hormonwerte und Zervixschleim unter Beobachtung. Ideal sind Geräte, die mit eine Kombination ermöglichen.
Doch: Welcher dieser digitalen Liebesplaner ist am zuverlässigsten? In einer Untersuchung hat die Stiftung Warentest aus einer Vielzahl von Ovulationscomputern die Produkte von cyclotest in Sachen Empfängnisschutz und Kinderwunsch als beste Geräte auserkoren. Wer das Elterndasein plant, findet im Cyclotest Baby das Produkt der Wahl. Wer natürlich Verhüten möchte, ist mit dem Cyclotest 2 Plus richtig versorgt.
Bei beiden Geräten wird die symptothermale Methode genutzt. Hier wird die Aufwachtemperatur gemessen und in Kombination mit einer Zervixschleimbeobachtung die fruchtbaren Tage der Frau ermittelt. Alternativ können auch Ergebnisse einer Analyse der luteinsierenden Hormone (LH) einbezogen werden. Wie auch die Konsistenz des Zervixschleims ermöglichen Messungen der LH Werte den Termin des Eisprungs zu berechnen. In Kombination mit der Aufwachtemperatur ermöglichen diese Daten eine hochgenaue Berechnung der fruchtbaren Tage – zuverlässig und ohne gesundheitliche Nebenwirkungen.
Die Ovulationscomputer von cyclotest sind die einzigen zugelassenen Geräte auf dem europäischen Markt, die zwei Komponenten für die Ermittlung der fruchtbaren Tage in ihre Berechnungen mit einbeziehen. Somit sind Cyclotest 2 Plus und Cyclotest Baby besonders sicher und zuverlässig! Zudem können Sie bei einer „Planänderung“ einfach den Gebrauch anpassen: beide Geräte ermitteln die fruchtbaren Tage. Es liegt also an Ihnen, ob Sie diese Daten zur Verhütung oder zur Optimierung der Zeugungschancen nutzen.
Planen Sie Ihr Liebesleben mit den Ovulationscomputern von cyclotest – damit (nur) Wunschkinder wirklich werden. Detailtiere Informationen finden Sie unter http://www.familienplanung-natuerlich.de/vonabisz/ovulationsrechner.php



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