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Knochen- und Weichteilinfektionen: Fortbildung des Instituts für Laboratoriumsmedizin des Klinikums Frankfurt Höchst
Frankfurt a.M., 20.05.2010. Haut- und Weichteilinfektionen zählen zu den häufigsten Krankheitsbildern, mit denen Mediziner im niedergelassenen Bereich als auch im Krankenhaus konfrontiert werden. Das Institut für Laboratoriumsmedizin des Klinikums Frankfurt Höchst lädt am Mittwoch, 26. Mai 2010, von 16.30 Uhr bis 19.30 Uhr, interessierte Ärztinnen und Ärzte zur Fortbildungsveranstaltung „Knochen- und Weichteilinfektionen: Therapie- und Diagnoseoptionen unter Berücksichtigung multiresistenter Erreger“ in den Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. Stock) des Klinikums ein.
Die Referenten der Fortbildung, darunter Dr. med. Lars Frommelt (Infektiologie, Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, ENDO-Klinik Hamburg GmbH), Prof. Dr. med. Helmut Schöfer (Zentrum für Dermatologie und Venerologie, Klinikum der Goethe-Universität Frankfurt a.M.) und Dr. med. Stefan Habisreutinger (Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Klinikum Frankfurt Höchst) geben einen Überblick der wichtigsten Erkrankungen und ihrer medikamentösen Therapie mit Fokus auf multiresistente Erreger.
Bei Knochen- und Gelenkinfektionen ist die frühe Diagnose mit nachfolgender Therapie entscheidend für eine vollständige Ausheilung. Mit zunehmendem Alter der Bevölkerung nimmt die Zahl der Patienten, die mit Endoprothesen versorgt werden, stetig zu. „Endoprothesen sind nicht nur perioperativ, sondern lebenslang durch hämatogene Streuung von Erregern für Infektionen gefährdet“, erläutert Dr. med. Jörg Schulze, Oberarzt des Instituts für Laboratoriumsmedizin des Klinikums Frankfurt Höchst.
Das Institut für Laboratoriumsmedizin des Klinikums Frankfurt Höchst verantwortet die zentrale Versorgung und Beratung des Klinikums für die gesamte Palette labordiagnostischer Leistungen in Routine- und Notfalldiagnostik mit umfassender fachärztlicher Kompetenz (Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Infektionsepidemiologie, Transfusionswesen, Ärztliches Qualitätsmanagement).
Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 17 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. 2.200 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.
Ansprechpartnerin für die Presse:
Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
Petra Fleischer
Unternehmenskommunikation/Sprecherin
Tel. 069/3106-3818
E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
www.KlinikumFrankfurt.de
Postanschrift:
Gotenstraße 6-8
65929 Frankfurt am Main



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