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    Klinikum Frankfurt Höchst informiert über moderne Diagnostik und Therapie bei Durchblutungsstörungen

    Frankfurt a.M. Rund 4,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Durchblutungsstörungen. Die Erkrankung ist ernst und bedroht nicht nur die Funktionsfähigkeit der Beine, sondern auch der Halsschlagadern. Die arteriellen Verschlusskrankheiten („Schaufensterkrankheit“) gehören zu den noch immer am meisten unterschätzten und nicht ausreichend diagnostizierten Erkrankungen in Deutschland. Patienten, Mediziner und Interessierte können sich beim nächsten Forum der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, am Mittwoch, 8. Oktober 2014, über moderne Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten bei Durchblutungsstörungen der Beine und der Halsschlagadern informieren. Das Forum beginnt um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Von einem Augenblick auf den anderen verkrampfen sich beim Laufen die Waden. Die Schmerzen nehmen zu und werden so stark, dass der Betroffene nicht weiterlaufen kann. Oft werden diese Symptome der Schaufensterkrankheit lange nicht beachtet und Ablagerungen in den Schlagadern nehmen so über Jahre relativ unbemerkt zu. Arterielle Engstellen und Verschlüsse führen bei der Schaufensterkrankheit zu einer Minderdurchblutung in dem betroffenen Bein. Die Lebens- und Gebrauchsfähigkeit des betroffenen Beines ist gefährdet. Unbehandelt kommt es zur schleichenden, manchmal aber auch zur plötzlichen Verschlechterung bis zum Gewebeuntergang, im Extremfall ist das Leben in Gefahr. Die betroffenen Patienten sind teilweise betagt und leiden unter Umständen unter zahlreichen Begleiterkrankungen. Rund 90 Prozent der anfallenden Kosten bei der Arteriosklerose entfallen auf die Behandlung im Spätstadium. Dabei könnte bei rechtzeitiger Diagnostik oft mit wenig Aufwand viel für die Betroffenen erreicht und die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden.

    Über Grundlagen und Symptome des Krankheitsbildes wird Assistenzarzt Morad Tajjiou, Klinik für Chirurgie, berichten. Die weitere radiologische Diagnostik und kathetergestützte Behandlungsverfahren wird Alexander Flauaus, Assistenzarzt der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin Schwerpunkt Radiologie, vorstellen. Assistenzarzt Christoph Käcker und Oberarzt MUDr./Uni Bratislava Milan Lisy, Ph.D., stellen chirurgische operative Behandlungen mittels Bypässen, Desobliterationen und Ausschälplastiken vor. Über minimal-invasive Operationsmethoden sowie die operative Therapie der Halsschlagadereinengungen berichtet Oberarzt Guido Rouhani.

    Gemeinsam mehr bewegen: AVK-Selbsthilfegruppe am Klinikum Frankfurt Höchst
    Gehtraining gilt neben dem Ausschalten der Risikofaktoren im geeigneten Stadium als eine erfolgsversprechende Therapie. Da eine Gruppe hierzu mehr motiviert und sich Erfahrungen und wertvolle Ratschläge besser verbreiten lassen, gibt es am Klinikum Frankfurt Höchst, in Kooperation mit dem AVK-SELBSTHILFEGRUPPEN Bundesverband e.V. (AVK-SHG), eine AVK-Selbsthilfegruppe. Weitere Informationen zur AVK-Selbsthilfegruppe sowie zu den Gruppentreffen gibt es bei Manfred Pfeiffer vom AVK-SHG Bundesverband e.V. unter Telefon 06136 924050.

    Über den AVK SHG Bundesverband e.V.
    Der AVK-SHG Bundesverband zielt auf die Verhinderung, Früherkennung und Bekämpfung von peripheren arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen, von Diabetes (diabetischer Fuß) und angrenzender Fachgebiete ab. Er fördert die Selbsthilfe der Betroffenen, unterstützt deren Eigentherapie (Gefäßsport/Gehtraining, Ernährungsberatung und Raucherentwöhnung) und setzt sich für die Verbesserung der ambulanten und klinischen Diagnostik und Versorgung (einschließlich der Arznei-, Heil- und Hilfsmittel) der Betroffenen ein. Um dem Informationsdefizit in der Bevölkerung entgegen zu wirken, hat der AVK-SHG Bundesverband e.V. eine Aufklärungs- und Früherkennungskampagne ins Leben gerufen. Mehr Informationen im Internet unter www.avk-bundesverband.de.

    Über das Klinikum
    Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie werden auf ihren verschiedenen Spezialgebieten sämtliche operative Verfahren im Gesamtgebiet der Chirurgie durchgeführt. Im Bereich des Gefäßzentrums arbeiten Experten verschiedener Disziplinen Hand in Hand – für eine exakte Diagnose und die bestmögliche Therapie.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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